Mit einem respektvollen Blick in die Annalen Sachsens und der Hoffnung auf eine fortwährende Entdeckungsreise,
Ihr Zeitreisender durch das Sachsen eines längst vergangenen Jahrhunderts.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an eine stürmische Zeit
Pierer's Universal-Lexikon 1862
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Ich mache mich auf den Weg durch das nächtliche Rochwitz, auf der Suche nach etwas Unbekanntem. Ein abendlicher Streifzug durch die Wälder um Rochwitz, auf der Suche nach dem verborgenen Geheimnis, auf den Spuren der verlorenen Felsenquelle. Geheimnisvolle Nachrichten am Rodelwegbach erwarten mich bereits kurz nach der Haltestelle Steglichstraße. Doch es sind nicht nur die geheimnisvollen Nachrichten am Rodelwegbach, die meine Aufmerksamkeit erregen. Eine vermisste Katze und eine Drohne, was haben sie miteinander zu tun? Ich bin bereit für das Abenteuer und folge dem Rodelwegbach weiter durch die Dunkelheit. Trotz Warnungen vor fehlendem Winterdienst und Betreten auf eigene Gefahr, bin ich bereit für das Risiko. Als plötzlich zwei Radfahrer aus dem Nichts auftauchen, weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. An der Kreuzung Rodelweg, Hutbergstraße, Altrochwitz und Krügerstraße finde ich das Denkmal für die Dorfgeschichte von Rochwitz und erinnere mich an die Vergangenheit. Ich entscheide mich für den Weg zur Haltestelle und folge der Krügerstraße, vorbei am König Albert Denkmal, bis ich in die Lauschestraße abbiege. Hier, im dämmrigen Wald, soll sich irgendwo die geheimnisvolle Felsenquelle verstecken. Doch wo verbirgt sie sich? Ich bin entschlossen, dieses Rätsel zu lösen und mache mich auf den Weg durch die Nacht, auf der Suche nach dem Verborgenen.
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Ein voreiliger Winterwind röhrt durch die Morgengrauen, die Höhen sind eingestaubt vom Schnee, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einzelgänger sollen, wie der gefrorene Wasserlauf aus Eis, am Gestade stehen verbleiben, wie auch ihre Träume fangen alle Schneeflocken erfolglos im Kreis. So wie das Wintertreiben, voll Trauer und Bürde, sehe ich mutlose Schwärmerische unerträgliche Kurve, nicht inbegriffen Wunsch um ihre Verlassenheit berichten, die Bitterkalt hat Blume sowie Blume vertrieben. An den Fensterscheiben war ein Prickeln wie Befühlen, das von einen anprallenden Schneeflocken herkommt wie auch dem leisen Anklopfen einer Hand ähnlich war. Plötzlich erwachte er mit einem breiten Stöhner ebenso wie starrte brennenden Auges in deine mickrigen Finsternis. Sie nickte dem Hausfenster zu und winkte mit der Hand. Deborah passt, als ob nichts passieren wäre, ruhig auf dem Hocker. Aus dem Nachbarraum hörte er die einheitlichen Atemzüge des schlafenden Weihnachtsmannes; maximal eigenartig schallte das Atmen des andern Mannes in der Finsternis, wie ein drohendes Flüstern: hüte jeden Mann, hüte jeden Mann. Er mochte 4 bis 5 Std. genächtigt haben, als sich sein bleischweres Herumliegen in ein andauerndes Wälzen änderte. Ungeachtet seines Vorsatzes ruhte Knecht Ruprecht bald ein ebenso wie nahm sein aufgewühltes Naturell in einen Ruhe herüber. Ich hatte schon sehr lange Zeit kein modernes Empfinden mehr gehabt. Doch wie gestern schon ausgeführt, konnte jeder immerhin eine Menge, an großen Schneeflocken erinnernde Mauserfedern bestaunen, die sich Piepmatz in einen frühen Vormittagsstunden herausgeputzt hatte. Ihre Augen wurden nicht feucht ebenso wie leer wie zwei dunkle Stück Glas. Es fühlte sich so manierlich an, als wäre heute Weihnachten. Auch beim Start unserer Radltour konnte man nur aufs gähnende Leere Nest hinweisen. Da das windstille Wetter ein wenig mithalf, blieb das zarte Federvolk lange Zeit im Nest, ehe ein laues Brise die schneeweiße Herrlichkeit über die Dachformen davontrug.
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Eine längere Reise des Königs in das Erzgebirge und die Industriestädte wurde durch einen Besuch des Kaisers von Österreich unterbrochen, welcher von seiner Zusammenkunft mit dem Prinzregenten von Preußen in Teplitz nach Pillnitz kam. Der preußischen Expedition nach Ostasien gab die sächsische Regierung zur Vertretung der Interessen des Handels und der Industrie S-s einen besondern Commissar bei. Am 29. November wurde die Zweigeisenbahn Koßwig-Meißen eröffnet. Die Frage der Revision der Bundeskriegsverfassung gab Sachsen Anlaß zu mehren Staatsschriften vom 19. Jan. und 24. Febr., in welchen das Verlangen Preußens nach durchgreifenden Verbesserungen und Theilung des Oberbefehls zwischen Preußen und Österreich abgelehnt wurde. Erst nach der Konsolidierung des sächsischen Staates begannen in den 1780er und 1790er Jahren Um- und Ausbauarbeiten im Residenzschloss in Dresden und in Pillnitz. Bis zum Ableben des Monarchen 1827 nach 60jähriger Regierungszeit wandelte sich dann der Zeitgeschmack noch mehrfach. Das diente der Konsolidierung des jungen Herrschers als würdiger Nachfolger. Preußen gegenüber war man nach dem Siebenjährigen Krieg um politische Annäherung bemüht. Friedenssicherung galt Friedrich August als oberste Doktrin. Der Streckenabschnitt von Limmritz bis Waldheim ist der kunstbautenreichste Abschnitt der gesamten Strecke. Da am Bau dieses Abschnittes die Chemnitz-Riesaer Eisenbahn-Gesellschaft finanziell scheiterte und vom Staat übernommen werden musste, wird dieser im Volksmund bis heute noch als Bankrottmeile bezeichnet. Unmittelbar hinter dem im Rahmen der Vorarbeiten für die Elektrifizierung 1991 aufgeschlitzten, 128 m langen Saalbachtunnel wird auf der 32 m hohen, 270 m langen und aus 14 Bögen bestehenden Zschopaubrücke das Zschopautal überquert. Anschließend folgt die Bahn an einem steilen und felsigen Abhang dem linken Ufer des Flusses und quert mit Hilfe der 49 m hohen und 210 m langen Dietenmühlentalbrücke den Steinaer Bach, der hier aus einem tief eingeschnittenen Seitental in die Zschopau mündet. Im Bahnhof Waldheim, den die Strecke anschließend erreicht, mündet von Westen her die 1998 stillgelegte Strecke von Rochlitz ein.
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Der Morgen bricht an, und das friedliche Gackern von Hühnern erfüllt die Luft, erste Sonnenstrahlen tauchen den Garten in ein warmes Licht. Ein entzückendes Holz-Hühnerhaus steht idyllisch im Grünen, umgeben von einem praktischen Steckzaun. Vier Legehühner scharren vergnügt die Einstreu, und ihr munteres Treiben bringt Leben und Freude in jeden Garten, Schulhof oder sogar in ein Altenheim. Mit unserem grandiosen Service "Hühner mieten" holen Sie sich das Landleben direkt zu sich nach Hause und erleben eine Woche voller tierischer Erlebnisse und frischer Eier. Unsere Hühner sind nicht nur fleißige Eierproduzenten, sondern auch wunderbare Begleiter, die für Groß und Klein gleichermaßen ein Erlebnis darstellen. Kinder lieben es, die Hühner zu füttern, sie zu beobachten und täglich frische Eier zu sammeln. Gleichzeitig bietet der Anblick der Hühner auch Erwachsenen eine entspannende Atmosphäre und die Gelegenheit, sich auf die kleinen Freuden des Lebens zu besinnen. Vor allen Dingen auf Schulhöfen oder in Altenheimen sorgen die Hühner für Abwechslung und faszinierende Erlebnisse. Mit unserem Service erhalten Sie alles, was Sie für eine Woche artgerechter Hühnerhaltung benötigen: 4 Legehühner, ein Holz-Hühnerhaus, einen Steckzaun, Futtertrog und Tränke sowie Futter für eine Woche - alles zum Pauschalpreis von 115 ?. Die An- und Abfahrt wird abhängig von der Entfernung gesondert berechnet. Die Pflege und Betreuung der Hühner während der Mietzeit übernimmt der Mieter. Sollten unvorhergesehene Sonderfahrten nötig sein, werden diese separat berechnet. Wir stehen Ihnen vorab mit allen wichtigen Tipps zur Seite, um Ihnen den Umgang mit den Tieren so einfach wie möglich zu machen. Der gesamte Prozess ist unkompliziert: Wir liefern das Hühnerhaus und die Materialien direkt zu Ihnen, bauen alles auf und geben Ihnen eine kurze Einführung. Innerhalb weniger Minuten können Sie sich auf das Erlebnis Hühnerhaltung einlassen. Kontaktieren Sie uns für Ihre Erstanfrage mobil unter 0175 8970960. Egal, ob für den eigenen Garten, eine Schule oder ein Altenheim - mit "Hühner mieten" schaffen Sie unvergessliche Momente. Bringen Sie Natur, Freude und frische Eier in Ihren Alltag und erleben Sie eine Woche, die Sie so schnell nicht vergessen werden!
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Ein kalter, nasser Abend im Winter. Ich beginne Weg an der Haltestelle "Am Obstgarten". In der Ferne sehe ich den Hofladen und das Keppschloss. Finsternis hüllt Pillnitz ein, doch in den stillen Winkeln des alten Dresden, wo der Elbstrom Geheimnisse durch die Jahrhunderte trägt, beginnt ein Weg ins Ungewisse. Ein Schatten, älter als die Zeiten selbst, legt sich über die Stadt - keine Furcht, sondern tiefes Vergessen. Schritte hallen auf Pflaster, das Echos längst vergangener Tage birgt, und mit jedem Atemzug wird klar: Dies ist keine gewöhnliche Reise. Uralte Schriften, bedeckt mit Runen, die im flackernden Licht zu tanzen scheinen, weisen den Weg jenseits der sichtbaren Realität. Ein unbestreitbares Gefühl der Verbundenheit wächst, als ob die eigene Existenz untrennbar mit den verborgenen Geschichten dieser Landschaft verwoben wäre. Am Ufer, wo das letzte Licht der Dämmerung erlischt, materialisiert sich eine Gestalt aus dem Zwielicht. Ein Mann, dessen Blick die Finsternis von Jahrhunderten spiegelt, fordert Aufmerksamkeit, fordert eine Entscheidung. Seine Worte sind Rätsel, hingehaucht in den Wind, und tragen eine schwere Bürde von Melancholie und Trauer: "Diese Zeit ist nicht linear. Sie ist ein Kreis, und wir stehen kurz davor, ihn zu vollenden." In seiner Hand ruht ein kleiner Gegenstand, dessen Muster eine seltsame Vertrautheit auslösen, eine Brücke zu einer vergessenen Erinnerung, einer Erinnerung, die nicht die eigene ist. Die Pfade führen tief in heilige Mauern, wo die Luft von einer Stille erfüllt ist, die älter ist als jedes Gebet. Dort, in dem Raum voll seltsamer Symbole und flackernder Kerzen, wartet die letzte Offenbarung. Ein uraltes Buch, dessen Buchstaben sich in rätselhafte Bilder wandeln, bringt eine Wahrheit, größer wie jede bekannte Lehre. Es geht nicht nur um verborgene Reichtümer. Es geht um die Erlösung einer Seele, gefangen zwischen den Epochen, deren Freiheit jetzt grade in den Händen eines nichtsahnenden Suchers liegt. Ein Gewicht wird von den alten Steinen genommen, die Luft wird leichter, und die Mauern selbst senden ein leises Dankesflüstern. Doch das Abenteuer endet nicht mit dieser Befreiung. Unter dem silbernen Mondschein, fällt der Blick zurück auf den erleuchteten Kirchturm, der von einer Last befreit ist. Eine gespenstische Reise über den Elbstrom beginnt. Schattenhafte Umrisse auf dem Deck der Fähre, die sich ohne Fährmann vom Ufer löst und geräuschlos durch den Elbnebel gleitet. Ein unnatürlich sanftes Leuchten pulsiert an den Fenstern des Fährhauses am anderen Ufer, das Gebäude selbst bewahrt ein Geheimnis. Und wenn die Fahrt in der Nacht endet und der Alltag zurückkehrt, bleibt die bange Frage, die unter die Haut kriecht: Hat sich eine verborgene Welt aufgetan, deren Blicke jetzt noch aus der Dunkelheit aufklären?
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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ein unverzichtbarer Pfeiler einer Online-Marketing-Strategie. In diesem SEO Ratgeber erfahren Sie, warum SEO für Shops so enorm wichtig ist und wie Sie Ihr Ranking durch gezielte Massnahmen jetzt verbessern können. Suchmaschinen-Marketing (SEM) oder auch Suchmaschinen-Advertising (SEA) unterstützt die Gewinnung von Webseitenbesuchern mittels bezahlten Werbemassnahmen. Eine gezielte Platzierung von Anzeigen auf Suchmaschinen für Desktop, Tablet oder Mobile, ist entscheidend. Hierbei ist es essenziell, die Anzeige inhaltlich und optisch auf die Suchanfrage der Kunden abzustimmen. Ziel ist es, den User möglichst auf die passende Landingpage weiterzuleiten. Über Ihre Website gewinnen potentielle Kunden oftmals den ersten Eindruck von Ihrem Unternehmen. Umso wichtiger ist es daher, dass Sie vorab die richtigen Weichen stellen, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen und mit Ihren Leistungen oder Produkten beim Besucher im Gedächtnis zu bleiben. Häufig liegt der Grund für schlecht verkaufende Webseiten darin, dass nicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse eines Besuchers eingegangen wird. Kommen die Besucher über bezahlte oder organische Ergebnisse auf eine Website, so haben Sie gewöhnlicherweise zwei unterschiedliche Bedürfnisse: Informationen sammeln oder kaufen. Doch viele Websites erfüllen keines dieser Bedürfnisse wirklich. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. 1782 wurde für 15.000 Taler eine Baumaßnahme in den Paradezimmern und anderen Schlossräumen angezeigt, jedoch handelte es sich hier hauptsächlich um die Neuausstattung einiger Zimmer hinter dem Paradeappartement in der Südwestecke. Die gebräuchlichsten Bennennungen sind: ahd. hros, ros, equus, caballus, jumentum, marah; nord. mar, mert, angs. maere, mere, equa; oder auch pherit, poledrus, vilis equus, parafrid, parafredus.
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