Karl IV. entschied auch durch die Prager Bulle 1355 den bisherigen Streit zwischen der Wittenberger u. Lauenburger Linie über die Kur u. das Erzmarschallamt zum Vortheil der ersteren. Zugleich wurde die Primogenitur in dem Herzogthum Sachsen-Wittenberg festgesetzt. Die Goldene Bulle von 1356 gab außer den kurfürstlichen Privilegien der Appellationsbefreiung, des Bergregals, Münzregals, Judenschutzes etc. für das Herzogthum Sachsen die Verordnung, daß auf den Fall der Unmündigkeit eines Kurprinzen stets der nächste Agnat zur Führung der Vormundschaft berechtigt sein sollte, u. eine ausdrückliche Versicherung des sächsischen Reichsvicariats. Nach Rudolfs I. Tode 1356 erhielt sein Sohn Rudolf II. einen in Metz den 27. December 1357 über die Kur u. alle Länder, darunter auch über die Pfalz Sachsen, ausgefertigten Lehnbrief (Sächsische Goldene Bulle). Gleichwohl nannte sich Erich, Herzog von Lauenburg, Erzmarschall des Reichs u. Kurfürst, u. zwischen Rudolf II. u. dem Herzog von Brabant u. Luxemburg entstand ein Streit über das Recht dem Kaiser das Schwert vorzutragen, welcher sow ohl jetzt, als auch später von 1415 in Kostnitz vom Kaiser Sigismund zu Gunsten S-s entschieden wurde. Rudolf II. bediente sich zuerst des Titels Kurfürst (Princeps Elector) in einer Urkunde von 1370. 1358 erhielt er das von den Markgrafen von Brandenburg an sich gezogene u. nachher an den Markgrafen von Meißen versetzte Schloß Übigau von Karl IV. zugesprochen u. von der Äbtissin von Quedlinburg die, ihrem Stifte anheim gefallene Herrschaft Barby nebst Walternienburg verliehen. Er st. 1370, u. ihm folgte, kraft der Goldenen Bulle, sein Bruder Wenzel, mit Übergehung Albrechts, des Sohnes des älteren Bruders. Bei dem Lüneburger Erbfolgekriege spielten Wenzel u. sein Neffe Albrecht eine Hauptrolle. Schon 1355 hatte Karl IV. das Haus Sachsen-Wittenberg, zum Nachtheil des Hauses Braunschweig, anfallsweise mit dem Herzogthum Lüneburg beliehen, als nun Herzog Wilhelm von Lüneburg, um die sächsische Eventualbelehnung zu vereiteln, seinen Vetter u. Schwiegersohn Ludwig von Braunschweig zum Mitregenten annahm, wurde das Herzogthum Lüneburg durch ein kaiserliches Hofgerichtsurtheil dem Herzog zu Sachsen zugesprochen u. Herzog Wilhelm in die Reichsacht erklärt. Allein Wilhelm behauptete sich nicht nur im Besitz seines Fürstenthums, sondern ließ auch nach Ludwigs Tode 1367 dessen Bruder, Magnus dem Jüngeren, als Nachfolger huldigen. Gleichwohl erhielten nach Wilhelms Tode die Herzöge von Sachsen die wirkliche Belehnung mit den Lüneburger Landen, u. als der Herzog Magnus nicht weichen wollte, erklärte ihn der Kaiser 1371 in die Acht, aber unterstützt vom Herzog Erich von Lauenburg, hielt sich Magnus im Lande, bis er 1373 bei Leveste erschlagen wurde.
Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon,
Band 14
Altenburg 1862
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sagte Pencroff mit einem verächtlichen Zuge um die Lippen, das ist etwas für Kinder! Vielleicht, erwiderte der Ingenieur, zunächst werden wir uns aber Bogen und Pfeile herstellen, und ich zweifle gar nicht, daß Sie mit diesen ebenso geschickt umzugehen lernen werden, wie die Jäger Australiens. Wir hatten es hierbei auch mit der am schwierigsten zu fangenden Gattung zu thun. Das waren Riesenexemplare mit langen, grauen Haaren; wenn ich mich aber nicht täusche, so giebt es auch schwarze und rothe, Felsenkängurus und Kängururatten, deren man sich mit Leichtigkeit bemächtigen kann. Man zählt wohl ein Dutzend Arten. Nur die Halbgeschlechtlichen, die der Natur Entfremdeten konstruieren künstlich eine Weibesliebe, die den Gleichen begehrt. Stundenlang lag ich wach und kämpfte mit den warnenden Stimmen meines Innern; erst wenn der Tag dämmerte, fiel ich in unruhigen Schlaf. Endlich richtete er den Pfeil gegen die Zielscheibe seiner Liebesglut. Wie er den Götterenkel am Kaukasus hängen sah und sich seines guten Rates zu erfreuen hoffte, erbarmte ihn sein Geschick, denn er sah zu, wie der Adler, auf den Knien des Prometheus sitzend, an der Leber des Unglücklichen fraß. Damit aber Zeus' Bedingung erfüllt würde, stellte er ihm als Ersatzmann den Zentauren Chiron, der erbötig war, an jenes Statt zu sterben; denn vorher war er unsterblich. Zumindest habe ich das Gefühl es soll ein Freibad sein. So konnte sich Zeus rühmen, daß sein Feind noch immer an den Kaukasus angeschmiedet lebe. Da legte Odysseus einen Pfeil auf die Sehne, spannte und schoß. Beim Versuch, es wieder abzulegen, riss er sich das Fleisch vom Körper. Auf daß jedoch des Kroniden Urteil, der den Prometheus auf weit längere Zeit an den Felsen gesprochen hatte, auch so nicht unvollzogen bliebe, so mußte Prometheus fortwährend einen eisernen Ring tragen, an welchem sich ein Steinchen von jenem Kaukasusfelsen befand. Ihm kostete also die Erwerbung Mühe genug, die Behauptung wenig. Ihn zu befahren in seiner ganzen Breite, war seit lange mein Wunsch. Hier aber zögerte er und machte keinen Versuch mehr, tiefer einzudringen. Als er viele Jahre an dem Felsen gehangen, kam Herakles des Weges, auf der Fahrt nach den Hesperiden und ihren Äpfeln begriffen.
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Noch hielt eine abergläubische Furcht die Menge zurück und hinderte sie, zu Gewaltthätigkeiten gegen seine Person überzugehen. Er kletterte rasch an den Sprossen empor, und Joe folgte ihm behende. Der Mond erhob sich in der That roth und glänzend, wie eine Feuerkugel auf azurnem Grunde, am Firmament; er war es, er und der Victoria! Entweder gab es also zwei Monde, oder die Fremden waren nur Betrüger, Intriguanten, falsche Götter! Durch die Gründung des Staates Israel und den darauffolgenden Kriegen zwischen arabischen Staaten einerseits und Israel andererseits gab es eine große Massenabwanderung von Juden aus den arabischen Staaten. Die kurdischen Juden ließen jedoch ihre Beziehungen zur alten Heimat nicht abreißen und traten im noch jungen Israel als Fürsprecher der Kurden auf. Dies spiegelte sich auch in der Außenpolitik Israels. Ab spätestens den 1960er Jahren intensivierte Israel seine Kontakte zu den Kurden, einerseits durch die erfolgreiche Lobby-Arbeit der kurdischstämmigen Israelis, andererseits auch aus der Hoffnung heraus, neue Verbündete im Kampf gegen die Araber zu gewinnen. In der Nordhälfte überwiegt generell stärkere Bewölkung und vor allem in Küstennähe kann es etwas Regen geben. Die Temperatur erreicht am Nachmittag Höchstwerte von allgemein 10 bis 16 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger, im Norden mitunter auch frischer südwestlicher Wind. An der Küste sowie in Gipfellagen der Mittelgebirge sind zudem einzelne starke bis stürmische Böen aus Südwesten möglich. In der Nacht zum Freitag ist es im Norden meist stärker bewölkt. Ausgangs der Nacht kommt im Nordwesten leichter Regen auf. In der Mitte und im Süden bildet sich bei teils lockerer, teils geringer Bewölkung wieder örtlich Nebel und Hochnebel. Die Temperatur sinkt auf Werte zwischen 10 Grad an der Nordsee und 2 Grad im Süden, am Alpenrand bis 0 Grad ab. Vereinsgeschichte Kegelsportverein in Dresden. Informationen, Neuigkeiten, Bahnbelegung , Trainingszeiten, Kinderkegeln, Jugendkegeln, Aktuelle Bahnrekorde wie 100 Wurf Damen.
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mit der Najaden Spiegelbilder, die sie nicht mehr baden, wie ertrunken liegen, sehr verzerrt, die Alleen sind durch Balustraden in der Ferne wie versperrt. Wohl Monden, Jahre sind verschwunden, Cypressen wuchsen um sein Grab, die seinen Tod so herb empfunden, sie sanken alle selbst hinab, wie der Najaden Spiegelbilder, immer geht ein feuchter Blätterfall durch die Luft hinunter wie auf Stufen, jeder Vogelruf ist wie verrufen, wie vergiftet jede Nachtigall. Selbst der Frühling ist da nicht mehr gebend, diese Büsche glauben nicht an ihn; ungern duftet trübe, überlebend abgestandener Jasmin alt und mit Zerfallendem vermischt. Mit dir weiter rückt ein Bündel Mücken, so als würde hinter deinem Rücken alles gleich vernichtet und verwischt. Doch indem ich so behaglich, aufgeschmückt stolzierend wandle, sieh da knüpfen jene Losen, ohne Streit, geheim geschäftig, andre Netze, fein und feiner, Dämmrungsfäden, Mondenblicke, Nachtviolenduft verwebend. Eh wir nun das Netz bemerken, ist ein Glücklicher gefangen, den wir andern, den wir alle, segnend und beneidend, grüßen. Also erschien auch einst mit Hermes Phöbus Apollon, und prophetischen Geists sagte der Deliergott, Ewig besteht dies Haus, wenn nie ein Gebieter des Hauses im unrechtlichen Krieg waffnet die zürnende Brust. Nie begegnete dies, noch soll dies je begegnen, und so hoff ich zu sehn Enkel der Enkel dereinst. Aber ziehe nun hin zu Phrygiens Königin, Troja, eine von Priams Stamm wähle zur Gattin dir aus. Denn ihn haben die Götter begabt mit Knaben und Jungfraun, während sie dich mir geschenkt, einziger Sprosse des Stamms. Also sagte der Greis und legte die köstlichen Gaben selbst mir im Wagen zurecht, der mich nach Troja geführt. Damals wohnte noch Helena nicht im Phrygerpalaste, duftiger Rauch umschlang friedlich noch jeden Altar. Wir sind doch nunmehr ganz, ja mehr denn ganz verheeret! Der frechen Völker Schar, die rasende Posaun das vom Blut fette Schwert, die donnernde Karthaun hat aller Schweiß, und Fleiß, und Vorrat aufgezehret.
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Der Pfad begann im Nebel. Nicht aus einer Richtung, sondern aus einem Gefühl heraus. Draußen bewegte sich das Wetter, drinnen etwas Tieferes. Zwischen Bäumen, deren Wurzeln älter waren als Erinnerung, und einem Himmel, der sich erst langsam entschied, ob er Tag oder Nacht sein wollte, setzte sich etwas in Gang. Kein Ziel, keine Stimme, nur Wind, der Geschichten kannte, die kein Mensch mehr sprach. Regen hing in der Luft, noch zögernd, doch bald bereit, seine Kraft zu entfalten. Jeder Schritt ließ die Welt ein wenig leiser werden, als würde sie sich zurückziehen, um Platz zu machen für etwas anderes. Dann ein Knarren - ein Baum, der seine Geschichte nicht länger für sich behalten wollte. Und irgendwo dazwischen formten sich Gedanken, nicht wie Sätze, sondern wie Druckstellen im Inneren. Wer entscheidet, wann Erinnerung beginnt? Und wann sie endet? Es gab ein Flüstern, das nicht aus der Kehle kam, sondern aus dem Zusammenspiel von Wind, Wasser und dem Raum dazwischen. Dort, wo sonst Schweigen wohnt, bewegte sich nun etwas. Mit dem ersten Blitz kam nicht nur Licht, sondern Erkenntnis. Nicht laut, nicht deutlich, eher ein Aufblitzen an den Rändern dessen, was man einst gewusst hatte. Und mit ihm ein Gefühl - vertraut, doch lange vergessen. War es eine Erinnerung oder nur ein Echo? Vielleicht war das Gewitter nur ein Spiegel. Vielleicht war das, was draußen tobte, längst in Bewegung geraten, bevor die Wolken aufzogen. Die Zeit verlor ihre Linien, wurde rund, weich, atmend. Kein Vorher, kein Nachher - nur der Moment, in dem Schritte bedeutungslos wurden, weil etwas anderes übernahm. Etwas, das nicht benannt werden konnte, aber existierte. Und während der Himmel sich öffnete und die Welt in ein neues Licht tauchte, stand eine einzige Frage im Raum, unbeantwortet, aber unausweichlich. Was geschieht, wenn der Sturm nicht draußen bleibt?
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Die schwereKühle der Seeluft, fernes Grollen der Brandung gibt unerbittlich den Rhythmus vor. Hier, wo der Horizont im harten Licht des Vormittags zu flirren scheint, beginnt eine Welt, die weit mehr verbirgt als die idyllischen Ansichtskarten vermuten lassen. Es ist eine Landschaft aus Kreide und Schweigen, geprägt von einer architektonischen Eleganz, die wie gefrorene Zeit an den Hängen klebt. Doch hinter dem strahlenden Weiß der Fassaden und dem dichten, schattigen Baldachin uralter Buchenwälder regt sich etwas, das sich jeder logischen Erklärung entzieht. Jeder Schritt auf dem rauen Asphalt führt tiefer in ein Labyrinth aus Licht und Schatten, in dem die Grenze zwischen Realität und Einbildung mit jeder Böe zu verschwimmen droht. Inmitten dieses pulsierenden Treibens, das wie eine Lebensader durch den Ort fließt, begegnen uns Gestalten, deren Schweigen lauter ist als ihre Worte. Da ist ein Schnitzer, dessen Hände so gezeichnet sind wie das Treibholz am Flutsaum - was liest er wirklich in den Maserungen des Holzes, während er die Geheimnisse der Tiefe bewahrt? Und was treibt die Künstlerin an, die das Licht nicht einfach nur malt, sondern es förmlich auf die Leinwand zwingt, als wolle sie eine drohende Dunkelheit bannen? Die Farben der Natur wirken hier fast schon provokant lebendig, als wären die Blüten am Wegesrand stumme Zeugen einer Wahrheit, die das menschliche Auge noch nicht zu erfassen vermag. Es sind die subtilen Rätsel, die das Fundament dieser Reise bilden: Warum führen die Wege immer wieder an Orte, die sich wie das Ende der Welt anfühlen? Was flüstert die unruhige See unter den silbergrauen Planken, wenn die Zivilisation nur noch ein ferner Schatten ist? Die Atmosphäre verdichtet sich zu einer fast greifbaren Spannung, die nach Antworten verlangt, während das eigene Smartphone längst zum nutzlosen Relikt einer vergessenen Welt geworden ist. Man beginnt zu begreifen, dass dieser Ort eine eigene Gravitation besitzt, eine Macht, die nicht nur den Atem raubt, sondern das Innerste nach außen kehrt. Doch die wichtigste Frage bleibt bis zum Schluss unbeantwortet: Welchen Preis verlangt die Insel für die Erkenntnis, die man in einem unscheinbaren Koffer mit nach Hause nehmen will, wenn der Sand bereits die Spuren der Ankunft tilgt?
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Das Mittagessen ist fertig, Spaghetti und Gemüse dazu Jagdwurst Ersatz, der Jagdwurst Ersatz nennt sich Straßburger Wurst. Before the arrival of Europeans, the Highgate Hill area was a hunting ground for indigenous people from nearby camping grounds, such as the one at the base of Highgate Hill. Orangensaft trinken, Spaghetti, Gemuese, Strassburger Wurst essen mit Chuwi HI 13. Up until the late 1850s this camp, near Dorchester Street and Somerville House School, continued to be used. Grüße von Pride March in Brisbane. A corroboree ground was located at "the pineapple paddock in Baynes street. The name of the Highgate Hill area in the Turubul or Jagara language was Beenung-urrung which meant frilled lizard. HAPPY PRIDE DAY!! Gespenster auf dem Weg am flachen Ufer ein paar gute Bademöglichkeiten und zahlreiche Campingplätze mit großen Wiesenflächen, die bis an den See reichen. The sun is shining and final preparations are under way for a fabulous day. The banks of the Brisbane River was described as a tropic wall of tall figs, emergent hoop pine, vines, flowering creepers, staghorns, elkhorns, towering scrub palms, giant ferns, and hundreds of other varieties of ferns, beautiful and rare orchids, and wild passion flower. Remnants of this vegetation exist in a number gullies in Highgate Hill leading to the river. Die Geschichte der britischen Kolonisation begann mit der Gründung von New South Wales 1788. Die Schafzucht wurde zur wichtigsten Grundlage für die Ernährung der Siedler, die häufig zu allen Mahlzeiten des Tages Lammfleisch aßen. Die Grundnahrungsmittel der Farmarbeiter waren Hammel, Tee und Damper, eine Art Brot aus Mehl, Salz und Wasser, das direkt in der glühenden Asche des offenen Feuers gebacken wurde. Der Schriftsteller Robert Dundas Murray schrieb 1843 in A Summer at Port Philipp: You have mutton and damper today, – mutton and damper will appear tomorrow, and from that day till the end of the year, your dinner is mutton, boiled, roasted or stewed.
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Komm! Auch nur auf eine Stunde, komm herauf, versunkne Welt, aus dem düstern Säulengrunde, hier vom Abendlicht erhellt! Wölbet euch, ihr Prachtgebäude, glimm durch Lorbeer, Fackelglanz, Festchor hall', Gelag der Freude, Flöte, Syrinx, ruf zum Tanz! Ach, wie gern ihr kommen möchtet, daß ihr nach der langen Rast den Kranz des Lebens flöchtet! Stets habt ihr den Tod gehaßt. Längst schloß euch der nie gesehne Allvertilger von uns aus; keinen Raum hat das Geschehne im Gebiet des Weltenbaus! Ein weiteres für Pompeji nachgewiesenes Gewerbe war die Prostitution. Selbst in angeseheneren Gegenden lassen sich anhand von Graffiti Prostituierte nachweisen, die offenbar ihre Quartiere in den oberen, heute nicht mehr vorhandenen Etagen der Häuser hatten. So ist etwa zu erfahren: Athenais 2 As, Sabina 2 As, Dabei reichen die Beträge von ein bis zwei As bis hin zu hohen Beträgen im Sesterzenbereich. Diese waren jedoch allgegenwärtig und können nicht als Indiz für derartige Betriebe genommen werden. Im unteren Preissegment kostete die Leistung nicht mehr als ein Brot oder ein Liter Wein. Prostituierte gingen wohl in eigenen Wohnungen oder in angemieteten Zimmern (oft direkt an der Straße mit direktem Zugang) ihrem Gewerbe nach. Allerdings ist anzunehmen, dass Prostitution nicht nur in diesem einen Gebäude stattfand. Dank dieser Graffiti, die zu Hunderten überliefert sind, sind auch viele Namen von Prostituierten bekannt, die häufig aus dem Osten des Reiches stammten und Sklavinnen waren, und die Preisgestaltung. Außerdem waren auch viele Kellnerinnen nebenher in diesem Beruf tätig, so dass auch viele Gaststuben derartig verwendet wurden. Als Erstes wurde das Land, auf dem Pompeji liegt, enteignet. Auch in West-Ost-Richtung wurden Teile der Via dell'Abbondanza freigelegt. In den folgenden Jahren mussten die Ausgräber andauernd mit Geldmangel kämpfen. Teile des Forums wurden ergraben, ebenso die von Norden kommende Hauptstraße Via Mercurio und die sich anschließende zum Forum führende Via del Foro. Dennoch konnte nun erstmals ein Eindruck von der Größe und dem Erscheinungsbild der antiken Kleinstadt gewonnen werden.
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