Fröhlich und guter Dinge, sich des Wiedersehens der geliebten Familie im voraus freuend, sieht man im Spätherbst täglich Haufen von Seeleuten in Rostock aus dem Ribnitzer Tor der Heimat zuziehen.
Alle sind im sonntäglichen Putz: weite blaue Beinkleider von gutem Tuch, eine kurze Jacke von gleichem Stoff, ein bunt gestreiftes Hemd, um den Hals ein seidenes Halstuch leicht geknotet, auf dem Kopf ein niederer runder Hut mit breitem Rand von Glanzleder, oder eine runde Pelzmütze, mit Otternfellen besetzt. Über den Schultern hängt der volle Tragsack mit der übrigen Kleidung, in der einen Ecke desselben sorgsam eingepackt ein oft wertvolles Geschenk, für die Frau oder Braut aus der weiten Ferne heimgebracht. Nie verfehlt die Schiffsmannschaft, sobald sie aus dem Tor der alten Stadt Rostock getreten ist, in ein lautes, freudiges Juchhe auszubrechen und die Hüte und Mützen hoch über den Köpfen zu schwenken.
Noch freudiger ist das Wiedersehen der Familie im heimatlichen Dorfe. Fast ohne Ausnahme ist im heimatlichen Dorfe ein zärtlicher Gatte, ein sorgsamer Familienvater, ein treuer Bräutigam. Dass einer dem Mädchen, dem er die Ehe versprochen, wortbrüchig würde, kommt fast nie vor; allgemeine Verachtung würde ihn dafür strafen und in keinem Hafen der Welt dürfte er sich wieder unter seinen fischländischen Kameraden blicken lassen. - Das Gerücht hat sich meist schon im Dorfe verbreitet, die Mannschaft des "Columbus," oder der "Ariadne," oder des "Polarsterns" werde heute heimkehren, und die ganze Verwandtschaft geht ihnen ein gutes Stück Wegs entgegen. Das Wiedersehen wird dann unter freiem Himmel gefeiert, und das treue Weib oder die verschämt und doch so glückselig lächelnde Braut am Arme betritt der Seemann die heimische Stätte. Sie ist ihm der liebste Fleck auf Erden, und weder die Palmenwälder Indiens, noch der Glanz der reichen Handelsstädte, die er besucht, können ihn je verlocken, seinem Häuschen auf der öden sandigen fischländischen Landzunge untreu zu werden.
Oft freilich mischen sich auch viele bittere Tränen des Schmerzes in die allgemeine Freude der Rückkehr. Manche Frau muss den Gatten, den treuen Ernährer der Familie, die Mutter den Sohn, die Stütze ihres Alters, die Braut die Hoffnung ihres zukünftigen Lebens vermissen. Über Bord gerissen in dunkler Nacht, vom wilden Sturme oder mit dem gebrochenen Maste weit in die schäumenden Wellen hinausgeschleudert, ward er ein Opfer seines gefährlichen Berufs. Seine Gebeine ruhen für immer im kühlen Schoße des Mittelmeers oder des gewaltigen Ozeans, während im mecklenburgischen Dorfe manches Auge noch lange sich mit Tränen über seinen Verlust füllt. Oft sind auch ganze Schiffe mit der gesamten Bemannung spurlos verschwunden. Den Tag ihres Abgangs von einem Hafen haben die Zeitungen gemeldet, den der Ankunft verkünden sie nimmermehr. So findet man denn in den Dörfern auffallend viele Witwen und Waisen und trauernde Bräute, die sich selten wieder verloben. Mit großer Mildtätigkeil unterstützt die gesamte Einwohnerschaft des Dorfes solche Familien, wenn sie dessen bedürfen, wie man denn wirkliche Armut nirgends aufkommen lässt. weiterlesen =>
klar, aber von dunkler Färbung, und gewisse kreisförmige Wellenbewegungen, die sich vielfach kreuzten, verriethen, daß jene sehr fischreich sein würden. Nach Osten zu glänzte da und dort das Meer durch einzelne Lichtungen in dem grünen Vorhange hindurch. Im Norden beschrieb das Seeufer eine weite concave Linie, welche mit dem scharfen Winkel am anderen Ende auffallend contrastirte. Zahlreiche Wasservögel bevölkerten diesen kleinen Ontario-See, in dem freilich nur ein einzelner Felsen, der einige hundert Fuß vom südlichen Ufer über das Wasser emporragte, die Tausend Inseln seines amerikanischen Namensvetters darstellte. Dort lebten mehrere Paare Taucherkönige, welche, ernst und unbeweglich auf einem Steine sitzend, den vorüber ziehenden Fischen auflauerten, sich dann plötzlich erhoben, mit einem gellenden Pfiff untertauchten und, ihre Beute im Schnabel, wieder an der Oberfläche erschienen. An dem Ufer und auf jenem Eilande wackelten wilde Enten umher, stolzirten Pelikane, Wasserhühner, Rothschnäbel, Philedons mit einer pinselartigen Zunge, und einige jener wundervollen Lyravögel, deren Schwanz in Form der Bögen einer Leier aufsteigt. Derselbe Apparat warnt den Seemann bei schwerem Nebel und kündigt ihm die Nähe eines andern, seinen Kurs kreuzenden, oder in seinem Kurs auf ihn zufahrenden Schiffes an. In jedem Falle aber ist ein Zusammenstoß ganz unmöglich. Schon jetzt haben die drahtlosen Techniker den Aerophor nicht nur erfunden, sondern auch derart vervollkommnet, daß ein automatischer Signalapparat dem Lokomotivführer selbsttätig anzeigt, wenn ein anderer Zug auf demselben Schienenstrang läuft und sich in einer Entfernung von nur zwei englischen Meilen befindet. Dadurch sind die Lokomotivführer der beiderseitigen Züge imstande, die Fahrt zu verlangsamen oder zu halten oder eventuell auf ein anderes Gleise zu führen. Und jedes andere, in einer gewissen Entfernung befindliche Schiffahrtshindernis, wird ihm ebenso sicher durch den Apparat signalisiert, und er wird ihm auch die genaue Entfernung angeben können, in der es sich befindet. Natürlich gibt der Apparat auch die Richtung an, in der dieser Zug sich bewegt. Ja, man hat den Apparat sogar derart konstruiert, daß er beim Signalisieren der Gefahr sofort im Maschinenraum nicht nur das Haltesignal gibt, sondern auch die Maschinen selber automatisch zum Stillstand bringt.
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Von Surate sehen wir ihn nach Australien wandern, und im Jahre 1845 an der Expedition des Kapitän Sturt Theil nehmen; dieser hatte den Auftrag, jenes Caspische Meer zu entdecken, das angeblich im Innern von Neuholland existiren soll. Samuel Fergusson kehrte 1850 nach England zurück, und mehr als je von dem Dämon der Entdeckungslust besessen, begleitete er bis zum Jahre 1853 den Kapitän Mac Clure auf der Expedition, durch welche die Küste des Continents von Amerika von der Behringsstraße bis zum Cap Farewell erforscht werden sollte. Kann ein Regenschirm mit Metallspitze beim Wandern als Schutz vor Blitzeinschlag dienen? Wohlgemerkt müsste man den Regenschirm dann wohl mit dicken Gummihandschuhen am Griff festhalten, da sonst der Strom wieder auf den Menschen übertragen wird und durch ihn hindurch in die Erde fließt. Allerdings stellt sich mir dann die Frage, ob überhaupt ein Spannungspotential zwischen Schirm und Gewitterwolke aufgebaut werden könnte, wenn der Schirm wegen dem Gummihandschuh keine Verbindung zum Boden (Masse) hat. So würde wahrscheinlich ein Blitz trotzdem in den Kopf der Person einschlagen, ganz egal ob er einen Schirm hält oder nicht. Was meint ihr? Das beliebte Tal in der hinteren Sächsischen Schweiz ist reich an Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen. Angefangen bei der historischen Kirnitzschtalbahn, welche von Bad Schandau bis zum Lichtenhainer Wasserfall fährt, über den Kuhstall auf dem neuen Wildenstein bis hin zu historischen Mühlen, Aussichtsfelsen und Burgruinen. Oberhalb des Kirnitzschtals kann der Wanderer auf dem Panoramaweg unvergessliche Panorama-Blicke auf die Felsenwelt des Elbsandsteingebirges genießen, entlang des Kirnitzschbaches auf dem Flößersteig mit seinem Lehrpfad Flößersteig auf historischen Pfaden wandern oder auf dem bekannten Malerweg, der ebenfalls durch das Kirnitzschtal verläuft, auf den Spuren berühmter Maler wandeln. Ebenfalls lohnenswert ist ein Besuch des traditionellen Kirnitzschtalfest der Wirte des Kirnitzschtals im Juli. Was der Inhalt war, ist aber unbekannt geblieben. Steinbach wurde jedoch ergriffen und hat selbst in Gegenwart etlicher Rats- und Gerichtspersonen von freien stücken ausgesagt, der Teufel hätte ihm geholfen.
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Doch durch dieses Rauschen wieder Hört er heimlich Stimmen ziehen, Wie ein Fall verlorner Lieder Und er schaut betroffen nieder: »Wenn die Klänge nahn und fliehen In den Wogen süßer Lust, Ach! nach tiefern Melodien Sehnt sich einsam oft die Brust!« Herz erwacht Unter Blumen, Klang und Sternen 4. Anklänge Ewigs Träumen von den Fernen! Endlich ist das Herz erwacht Unter Blumen, Klang und Sternen In der dunkelgrünen Nacht. Schlummernd unter blauen Wellen Ruht der Knabe unbewußt, Engel ziehen durch die Brust; Oben hört er in den Wellen Ein unendlich Wort zerrinnen, Und das Herze weint und lacht, Doch er kann sich nicht besinnen In der dunkelgrünen Nacht. In einem Ölteppich von der Größe des Saarlands starben Vögel, Fische und Muscheln. Die Austernbänke wurden für Jahre zerstört, der Tourismus zunächst schwer beeinträchtigt. Günstige Strömungen, hohe Wellen und die vielen Freiwilligen verhinderten ein Desaster. Schon 1979 lockte die Bretagne wieder Urlauber an saubere Strände, doch nach Schätzungen von Experten lagen ein Jahr nach dem Unglück noch immer 40 000 Tonnen Öl auf dem Meeresgrund. Um das empfindliche Ökosystem an der Südküste des US-Bundesstaates Alaska für Jahre nachhaltig zu schädigen, reichten im März 1989 knapp 40 000 Tonnen Rohöl aus dem verunglückten Tanker Exxon Valdez. Im Prince-William-Sund kam es damals zur bislang größten Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA. 2400 Kilometer Küste wurden verunreinigt. Hunderttausende Seevögel starben, auch Otter, Robben und Grauwale verendeten. Trotz aufwendiger Reinigungsarbeiten hat sich das Gebiet nur oberflächlich erholt. Die niedrigen Temperaturen verzögern den biologischen Abbau des Öls. Vor allem in den Uferzonen lagern noch immer Reste der schwarzen Pest. Viele Tierarten leiden bis heute unter der Katastrophe. Wenn ein Glück, wenn ein Haschen nach neuem Glück in irgendeinem Sinne das ist, was den Lebenden im Leben festhält und zum Leben fortdrängt, so hat vielleicht kein Philosoph mehr Recht als der Zyniker: denn das Glück des Tieres, als des vollendeten Zynikers, ist der lebendige Beweis für das Recht des Zynismus.
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Menkalinan entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte fahren. Ja, und ein paar Sterne sah Bellatrix ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. Dann war er zu Hause bei Elnath. Al Na'ir erinnerte sich an die hellgestirnten Nächte daheim, die tiefe Bläue des weitgespannten Himmels, die sanftgewölbte Sichel des Mondes, das finstere Rauschen der Föhren im Wald, an die Stimmen der Grillen und Frösche. Dazwischen lag der Ozean, dachte Mirfak. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Dubhes. Hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Da sah er den rötlichen Widerschein der lebendigen amerikanischen Nacht, die sich irgendwo abspielte, und den regelmäßigen, silbernen Schatten eines Scheinwerfers, der verzweifelt am nächtlichen Himmel Gott zu suchen schien. Die Katzen lärmten, die herrenlosen Hunde heulten, Säuglinge schrien durch die Nacht, und über dem Kopf Donars schlurften die Schritte der Schlaflosen, dröhnte das Niesen der Erkälteten, miauten die Ermatteten in qualvollem Gähnen. Er entfernte das Holz aus Mirachs Rücken und brachte Kochab in das Haus der toten Hexen. Dort musste er und Gruislan sagen, dass Betanny tot ist. Alhaguelen kehrte zurück und dies als Mensch, man sah dafür, wie Rasny vor dem Haus zusammenbrach.
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Es beginnt in einem Haus, zwischen vier Wänden unter einem Dach. Es atmet, es knarrt, es stöht in der Dunkelheit ein eigenes, einsames Lied. Für ein Kind wird dieses Haus zum sicheren Hafen vor dem Sturm, der sich regelmäßig im Wohnzimmer entlädt. Doch die wahre Flucht findet nicht hinter verschlossenen Türen statt, sondern in der grenzenlosen Weite der Nacht. Eine schmale Ritze in der Tapete wird zum Portal, ein unsichtbarer Passagier in den farbenfrohen und absurd fröhlichen Traumlandschaften der Gleichaltrigen. Hier gibt es fliegende Pinguine und Berge aus Zuckerwatte, hier ist die Welt in Ordnung. Dieses nächtliche Schlupfloch ist das größte Geheimnis und der einzige Trost. Doch eines Abends reißt der Sog der Ritze das Kind nicht in bunte Welten, sondern in einen brodelnden Alptraum aus glutrotem Licht und erstickender Hitze. Dies ist kein Ort für kindliche Fantasien, sondern ein Gefängnis aus purem, verkohlten Gefühl. In seinem Zentrum, gefangen in einem Käfig aus Ästen, tobt eine zitternde Gestalt, eine verkörperte Wut. Und in diesem Moment geschieht das Unfassbare: Die Kreatur im Käfig nimmt Kontur an und wird erkennbar. Sie dreht sich um. Es ist das Gesicht des Vaters. Nicht schlafend, sondern wie im schlimmsten Augenblick, doch jetzt flehend, hilfesuchend. Eine riesige Hand schiebt sich zwischen die Zweige, eine stumme Bitte, die durch die glühende Luft schneidet. Plötzlich ist das Kind nicht mehr nur ein stiller Beobachter. Die Regeln der Unsichtbarkeit sind gebrochen. Die Flucht vor der realen Gewalt verwandelt sich in eine unmögliche Queste innerhalb des Traumgefüges. Kann man einen Alptraum zähmen? Kann man einen gefangenen Dämon befreien, der die vertrauten Züge eines Elternteils trägt? Das Kind beginnt, seine eigenen Träume nicht mehr nur zu erleben, sondern absichtsvoll zu schmieden. Eichenwurzeln, eiskalte Bäche und stille Seen werden zu Werkzeugen in einer Schlacht, die niemand sonst sehen kann. Die Entscheidung steht an: Soll man die Tür zu diesem schrecklichen Ort für immer verschließen oder muss man sie im Sturm nehmen, um den Gefangenen zu befreien, der gleichzeitig der Peiniger ist? Die Antwort liegt in der gefährlichsten aller Fragen: Was geschieht, wenn man den Albtraum eines anderen nicht verlässt, sondern ihn von innen heraus zerbricht?
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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September 2019 mit dem Rucksack im Doppestock Zug der S-Bahn zum Flughafen Dresden Klotzsche. So Flieger ist eingetroffen, hab auch noch einen Platz am Fenster bekommen, mit LX919 nach Zürich. Der Flughafen Zürich, IATA-Code: ZRH, ICAO-Code: LSZH, ehemaliger Flughafen Zürich-Kloten, ist der grösste Flughafen der Schweiz. Skytrax-Award zählt den Flughafen Zürich, mit jährlich vielen Millionen Reisenden zu den 10 besten Flughäfen der Welt. 2017 war Flughafen Zürich erster in der Kategorie 20 bis 30 Millionen Passagiere. Der Flughafen Zürich liegt 13 Kilometer nördlich des Zentrums der Stadt Zürich auf dem Gemeindegebiet von Kloten, und erstreckt sich auf die Gemeinden Opfikon, Rümlang, Oberglatt und Winkel. Der Flughafen Zürich ist Drehkreuz mehrerer Fluggesellschaften und der Heimatflughafen für Swiss, Edelweiss Air, Helvetic Airways und Sitz der Schweizerischen Rettungsflugwacht. Am 15. März 2011 erhielten zwei A320 der Swiss fast gleichzeitig die Startfreigabe auf den sich kreuzenden Pisten 16 und 28. Als Reaktion auf diesen schweren Vorfall hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt eine umfassende Analyse der Betriebsverfahren in Auftrag gegeben. Am 27. September 2013 konnte bei einer Bombardier DHC-8-400 der Croatia Airlines das Bugfahrwerk nicht ausgefahren werden. Die Maschine war in Zagreb gestartet und sollte planmässig in Zürich landen. Beim Landeanflug auf den Flughafen Zürich bemerkten die Piloten, dass das Bugfahrwerk der Maschine nicht ausgefahren war. Darauf starteten sie durch und versuchten während 40 Minuten, das Fahrwerk vollständig auszufahren, was aber nicht gelang. Die Piloten entschieden sich für eine Notlandung in Zürich auf der Landebahn 14. Bei der darauf folgenden Landung um 20:17 Uhr wurde niemand von den 60 Passagieren verletzt. Die Piste 14 wurde darauf bis Betriebsschluss gesperrt. Nach 15 Minuten konnte der Flugverkehr auf den zwei anderen Bahnen wieder wie gewohnt aufgenommen werden. Flugzeug ist nicht mehr, durch den Tunnel, weiter in Richtung Hongkong. Nun steht doch ein Flugzeug nach Hongkong steht bereit ;-)
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Am Strandcafe und von Straßen, die immer bergauf gingen, während doch jede andere Straße immer noch höher hinaufstieg, Benutzung auf eigene Gefahr, von Obstläden mit frischen Limonen und Orangen, in Kränzen von Weinblättern hängend, nur mit Skatern und Boardern, von einem Wachthaus und einer Zugbrücke mit Benutzerhinweis und von ein paar Torgewölben mit Skaterbahn, Bolzplatz und von Eiswasserverkäufern, die am Rande der Gosse saßen und weiter hatte ich kein Bewußtsein, bis man mich aussteigen ließ in einem unheimlichen, mit Unkraut überwucherten Hof mit Mauern aus Stein, vor einer Art rot angestrichenem Gefängnis, und ich erfuhr, daß ich hier wohnen sollte. Sie begnügten sich mit den provenzalischen Stierspielen – da bleibt der Stier am Leben. Wie wenig glaubte ich an diesem Tage, daß ich jemals sogar für die Steine in den Straßen Genuas eine Neigung fassen und mit Liebe zurückblicken würde auf diese Stadt, wegen der vielen Stunden des Glücks und ruhigen Genusses, die mir dort beschieden waren! Aber das waren meine ersten Eindrücke, welche ich niedergeschrieben habe, und wie sie anders wurden, will ich auch niederschreiben. Bayonne aber liegt so nahe an der spanischen Grenze, daß die bunte Farbe, womit auf den Atlanten Spanien angemalt ist, abgefärbt zu haben scheint; es sind auch so viel Fremde da, vorzüglich Spanier. Jetzt laßt uns erst einmal aufatmen nach der langen Reise. Das begann, um von den letzten deutschen Jahrzehnten zu sprechen, damit, daß die Eigennamen in den Titeln einen Artikel bekamen. Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) besonders im Jahr 1758 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. Der Antrag wurde am 18. November 1919 verworfen, in welchem die besten Schriftsteller, wie Cherbuliez, wie Dumas und viele andere ein Vergnügen daran gefunden haben, die kalte, kluge Grausamkeit, die Falschheit, die herzlose Brutalität, französisch mit deutscher Betonung sprechen zu lassen.
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