Derneue Kurfürst Moritz grollte aberinsgeheim dem Kaiser, seinem Wohlthäter, weil derselbe wider den Vertrag seinen Schwiegervater, den Landgrafen Philipp von Hessen, gefangen hielt und überhaupt mit dem Plane umging die Rechte und Freiheiten der deutschen Reichsstände zu unterdrücken und sich zum unbeschränkten Herrn Deutschlands zu machen. Moritz benutzte die ihm übertragene Achtsvollziehung an Magdeburg und die Belagerung dieser Stadt 1550-51, um ein starkes Heer zu sammeln, mit welchem er den Kaiser, nachdem derselbe seine wiederholten Bitten wegen Freilassung seines Schwiegervaters stolz abgelehnt hatte, nun offen angriff, nach Tyrol trieb und zum Vertrag von Passau am 31. Juli 1552 nöthigte, worin der Kaiser den Protestanten ungestörte Ausübung des Gottesdienstes und dem Landgrafen Philipp von Hessen und dem Kurfürsten Johann Friedrich die Freiheit gab. Seinem bisherigen Verbündeten, dem Markgrafen Albrecht von Kulmbach, welcher wider den Passauer Vertrag den Krieg gegen die Bischöfe und Reichsstädte fortführte, lieferte er 9. Juli 1553 die Schlacht bei Sievershausen im Lüneburgischen, welche er zwar gewann, doch dabei eine tödtliche Wunde erhielt, an welcher er am 11. Juli starb. Moritz erwarb sich nicht allein durch Förderung der geistigen Bildung und Gründung von gelehrten Schulen Verdienste um das Land, sondern auch durch die Unterstützung des Bergbaues und Hüttenwesens; außerdem befestigte er Dresden, Leipzig und Pirna und organisirte das Heer. Ihm folgte sein Bruder August, welcher sich damals bei seinem Schwiegervater, dem König von Dänemark, aufhielt, weshalb die Landstände Anfangs die Regierung führten. Der entsetzte Kurfürst, Johann Friedrich, machte nun wieder Ansprüche auf die abgetretenen Würden und Länder, doch kam durch Vermittelung des Königs von Dänemark am 24. Febr. 1554 der Naumburger Vertrag zu Stande, durch welchen die Wittenberger Capitulation in Kraft blieb, der Ernestinischen Linie aber Amt, Stadt und Schloß Altenburg, die Städte Schmölln und Lucka, die Ämter Sachsenburg, Herbesleben (mit Ausnahme der Stadt Tennstädt), Eisenberg, Schwarzwald, die Städte Neustadt a. d. Orla, Triptis, Pößneck und Auma, die Lehnshoheit über Arnstadt und Gleichen abgetreten und 100,000 Gulden gezahlt wurden, auch behielt Johann Friedrich den Titel geborener Kurfürst. 1555 wurde gleichfalls in Naumburg zwischen beiden Linien die schon früher verabredete Erbvereinigung und Erbverbrüderung bestätigt.
Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon,
Band 14
Altenburg 1862
www.zeno.org
Die Sonne scheint an diesem Sonntag Nachmittag in Dresden nicht, unser Abenteuer beginnt aber. Wir machen uns auf den Weg von Fetscherplatz mit der Linie 10 nach Striesen. Wir genießen die Aussicht auf die prächtigen Villen und historischen Gebäude und die grünen Parks, die an uns vorbeiziehen. Bevor wir am Schillerplatz ankommen, wird die Linie 10 zur Linie 12 und fährt weiter zum Dreikaiserhof. Von Dort mit dem Bus zum Westend-Ring. Hier können wir den atemberaubenden Blick auf die Südhöhe und die Altstadt von Dresden genießen. Wir fahren weiter zum Wasaplatz und Bahnhof Strehlen, bevor wir uns auf den Weg zur Tiergartenstraße machen. Die Fahrt entlang der Karcherallee ist besonders aufregend, da wir an imposanten Gebäuden und atemberaubenden Landschaften vorbeifahren. Schließlich erreichen wir den Schillerplatz, wo wir in die Straßenbahnlinie 6 umsteigen, um zurück nach Hause zu fahren. Wir haben unser Abenteuer genossen und werden uns immer an die wunderschönen Landschaften und den unvergesslichen Blick auf Dresden erinnern. Es war ein unvergesslicher Tag, an dem wir die Stadt auf eine andere Art und Weise kennengelernt haben und die Faszination der öffentlichen Verkehrsmittel entdeckt haben.
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Ihr Ansprechpartner für den Verkauf der Pension: Stephan Haase - Haase & Kollegen
Immobilienmakler - art'bureau Maxstraße 8 - 01067 Dresden - Tel.: 0351 897 35 654 - Faxzentrale: 0321 2422 7333 -
Herzlich willkommen in Nassau, Frauenstein, Pension Ursula Oberknapp - wir bauen um und modernisieren für Sie Kalkstraße 5 - 09623 Frauenstein OT Nassau / Erzgebirge - Ferien bei Ruhe und Erholung, Sport- und Spiel in ausgedehnten Nadelwaldungen und auf blumenreichen Gebirgswiesen. Das gut gespurte Loipennetz sorgt für idealen Wintersport. Der gewöhnliche Badneraufenthalt folgte nun während der Ferien meines Mannes nach meiner Rückkehr aus Ungarn, der seinerseits jede Woche zwei Tage bei seiner Mutter in der romantischen Schlucht der Brühl zubrachte, erlaubte seiner Frau mit den beiden Kindern einige Wochen bei uns Landluft zu genießen, was uns sehr freute, besonders da unsere damalige Wohnung in der Pelzgasse den Vorteil einer freien, schönen Aussicht und eines eignen Gartens hatte. Traurig und enttäuscht schaut sie eine Weile aus dem Fenster des abfahrenden Zuges. Die vierzehnjährige Katrin hat einen kleinen Unfall auf der Eislaufbahn. Wahrscheinlich wird die Zeit der Ferien nicht ausreichen, um alles zu sehen. Acht Tage später wurde es beschnitten und Tell genannt. Man machte damals Schwierigkeiten, ob sie bereits Gattin sein dürfe oder könne. Nach ihrer Rückkehr hat Frank immer mehr Probleme zu Hause. Der Immenhof kann sich kaum des Ansturms der Gäste erwehren. Auf dem Bahnhof, schon im Zug, hofft sie noch auf sein Erscheinen. In den 1960er Jahren durfte ich hier drei Sommerferien verbringen. Fotografien mit derselben Aufschrift verschickte er an mehrere Bekannte. Er ist zwar gekommen um ihre Abfahrt zu beobachten, aber sie sieht ihn nicht. Und in diesen Tagen reifte sein Entschluß, Maler zu werden. Trotz dem schlimmen Ende war die Reise doch schön gewesen. Wieder spielen Dig und Dag, und Ralf die Hauptrollen. Von hier aus können Sie bequem zu Fuss alles sehen, was uns so einzigartig macht.
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Es begann mit einem Knall, daß der Boden bebte. Eine Gasexplosion erschütterte die Schäferstraße, als Bauarbeiter eine Leitung beschädigten. Ein infernalisches Feuerball tobte über der Baustelle, und über 65 Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammenhölle an. Autos brannten lichterloh, und herumfliegende Splitter und Explosionen machten den Einsatz gefährlich. Anwohner wurden evakuiert, Straßen gesperrt, und der öffentliche Nahverkehr kam zum Erliegen. Erst als die Flammen kleiner wurden, konnten die Feuerwehrleute ihre Arbeit aufnehmen, doch mehrere Autos waren nicht mehr zu retten. Die Schäden waren enorm, und der Bereich um Walther-, Schäfer- und Hamburger Straße bleibt gesperrt, während der Straßenbelag, die Leitungen und Masten geprüft werden. Die Explosion war eine unvorhersehbare Katastrophe, die die Schäferstraße in eine unheimliche Feuerlandschaft verwandelte. Der Anblick war erschütternd. Eine Feuerwalze hatte die Schäferstraße in eine Flammenhölle verwandelt. Der Geruch von brennendem Gummi und Benzin hing schwer in der Luft, während sich das Feuer unerbittlich ausbreitete. Die Explosion war so gewaltig, dass es aussah, als würde der Himmel über dem Unglücksort in Flammen aufgehen. Doch trotz all der Zerstörung gab es auch Momente der Hoffnung. Die Einsatzkräfte kämpften unermüdlich gegen das Feuer an und riskierten dabei ihr eigenes Leben. Sie hatten das Gebäude bereits evakuiert und die Anwohner in Sicherheit gebracht, bevor die Explosion stattfand. Die Menschen strömten aus ihren Häusern und sahen voller Entsetzen auf die brennende Straße. Es war ein Anblick, der sich in ihr Gedächtnis einbrennen würde. Die Feuerwehrmänner und -frauen waren wahre Helden. Sie kämpften unermüdlich gegen die Flammen an und brachten das Feuer schließlich unter Kontrolle. Doch selbst als der Brand gelöscht war, blieb eine traurige Gewissheit zurück: Die Schäden waren enorm. In den kommenden Tagen und Wochen würde die Stadt die Auswirkungen der Explosion spüren. Die Straßenbahn konnte nicht mehr durch die Schäferstraße fahren, der Verkehr wurde umgeleitet und Anwohner mussten mit Einschränkungen rechnen. Die Aufräumarbeiten würden sich noch lange hinziehen und die Erinnerungen an diese tragischen Ereignisse würden noch lange im Gedächtnis der Menschen bleiben.
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statt und zog sich lange hin. Der Alte stand neben dem Auktionator, machte ein Armsündergesicht, warf hier und da einen Bibelvers dazwischen oder auch dann und wann ein Schmeichelwort; und der Herzog gu - gu - te herum, um Teilnahme zu erregen. Er rühmt sich, der einzige Mann der Gemeinde zu sein, der die Gebirge und die Gletscher ringsumher alle bestiegen. Er hatte von Jugend auf seine Herzensfreude an den feierlichen Fernern und kletterte vordem mit seiner Büchse allein auf die Hörner, neugierig, was da für eine Aussicht oder, nach seinen Worten: für eine Einsicht zu fassen sei. Er ist daher gewiß der verlässigste Führer im Venter Tal und geht überall mit, wohin man immer will, über den kleinen Ötztaler Ferner und das Niederjoch oder über das Hochjoch nach Schnals, an der Wildspitze vorbei ins Pitztal, über den Gepatschferner ins Kaunsertal oder links hinüber nach Langtaufers und ins obere Vinschgau. Letztere gehen langsam vorwärts, Moränen, Halden und einigermaßen zugängliche Wände als Pfade benutzend, und treiben das Steinwild vor sich her. Der König geht seinem Gefolge in Ertragung von allerlei Beschwerden und Mühsalen mit dem besten Beispiele voran und bethätigt eine geradezu bewunderungswürdige Ausdauer. Dieses bewegt sich nur mit äußerster Vorsicht, beobachtet alles, was vorgeht, auf das genaueste, durchspäht die Gegend mit reger Aufmerksamkeit und verweilt, wenn nicht getrieben, zuweilen stundenlang äugend und windend auf einer und derselben Stelle, schreitet überhaupt nur mißtrauisch und zögernd weiter vor. Außer auf diesen Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Anstande in der Nähe oft begangener Wechsel oder an den oben erwähnten Salzlecken. Von der Reise selbst lass dir doch die Stein die Tour durch die Savoyer Gletscher zeigen. Den Zug durchs Wallis hoff ich auch ehstens zu schicken wie von den Höh'n dein Lichtglanz durch die Dämmrung blinkt und im Frührot zittert, zart und hell, wie perlender Tau vom Kelchgrund blühender Rosen.
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Der Geruch von kaltem Kaffee und abgestandener Luft hängt wie ein unsichtbarer Mantel über dem Schreibtisch, goldene Linien tanzen im Licht der tief stehenden Sonne. Draußen mag die Welt in einem unbeschwerten Chor von Kinderlachen und summenden Bienen existieren, doch in diesen vier Wänden herrscht ein frostiges Schweigen, unterbrochen nur vom leisen Flackern eines Bildschirms. Die Augen brennen, der Kopf ist ein überfüllter Koffer aus "Dringend" und "Sofort". Es ist die chronische Leere, die sich nach Jahren der unerbittlichen Routine eingenistet hat - ein Zustand, in dem selbst die Worte der eigenen Antworten flach und ohne Leben wirken. Man erinnert sich kaum noch, wann man das letzte Mal gelacht hat. Ein zitterndes Nervensystem und der ständige Schmerz hinter der Stirn sind die stillen Begleiter in dieser Hochglanzhölle der Effizienz. Doch dann geschieht das Unerwartete, eine leise Erschütterung des Systems: ein Korb voller Äpfel, eine warme Hand auf der eigenen, und ein einziger, beunruhigender Satz: "Du siehst aus wie ein Gespenst." Dieser Augenblick der ungeschönten Wahrheit ist der Funke, der die Notbremse zieht. Die daraufhin getroffene Entscheidung ist radikal, fast absurd in ihrer Einfachheit. Es ist keine Flucht in die Ferne, sondern eine Operation am offenen Geist. Ein kleiner Koffer, gefüllt nur mit dem Nötigsten - keine digitale Leine, nur Papier und Stift. Die "Out-of-Office"-Nachricht an das Team besteht aus zwei Sätzen, die eine kühne Behauptung aufstellen: "Die Welt wird weitergehen." Und tatsächlich, die Last beginnt zu schmelzen, als würde man einen viel zu schweren Rucksack abwerfen. Was folgt, ist eine entschleunigte Odyssee durch die kleinen Dinge: der explosive Geschmack eines frischen Brötchens, das ruhige Spiel von Licht und Schatten unter einem alten Baum, die überraschende Erkenntnis, dass das Team im eigenen Chaos zu leuchten beginnt und sogar bessere Ideen entwickelt, wenn der Druck des Anführers fehlt. Die Gedanken fließen wieder, langsam, rein, ohne den Sturm des Müssens. Doch ist diese neu gewonnene Balance wirklich dauerhaft? Kann die Klarheit des Sees und die Ruhe des Waldes gegen die gnadenlose Logik der digitalen Welt bestehen? Und was passiert, wenn man am Ende der Reise feststellt, dass der leere Koffer nicht nur das Ende einer Flucht, sondern der Beginn eines unvorhergesehenen, neuen Kampfes ist?
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Am 4. Dec. entstand aber ein neuer Auflauf in Dresden, weil die alte Nationalgarde daselbst aufgelöst werden sollte. Absolut im Trend - Veto - Wer von einem Eremit auf dem Bild spricht, hebt als altphilologisch geschulter Gelehrter auf die Herkunft des Wortes vom griechischen ab, das Wüste und unbewohnt bedeutet. Der christliche Eremit setzt sich den Gewalten der Natur aus, um nur Zwiesprachen mit Gott zu halten. Friedrich stellt sich mit dem Mönch am Meer in die Tradition der frühen Eremiten-Darstellung in der Kunst. Das Motiv des ursprünglichen Ausgesetztseins in der Wüste wandelte sich hin zu dem des den Menschen bergenden Natur oder zu dem einer schützenden Eremitage. Deshalb lesen Sie hier: ein Aufbauprogramm in drei Akten. Im Handelsverlauf erholte er sich jedoch leicht auf 1,06 Dollar. In der Romantik bekommt das Eremiten-Thema mit der programmatischen Suche nach der Erlösung im Schöpfungswunder der Natur eine neue Qualität. Friedrich war, abgesehen von der Radikalität der Darstellung, nicht der einzige, der den Eremit wieder in die offene Landschaft holte. Das Gemälde Landschaft mit Eremit von Carl Blechen gilt ebenfalls als ein Programmbild der deutschen Romantik. Google Analytics) zu verwenden und dessen Möglichkeiten zu kennen. So haben Sie die Möglichkeit das lokale Leben hautnah zu erleben. Nach dem Nachtessen geht es auf eine Safari im Royal Circuit. Wobei Blechen das Eremiten-Motiv zu einem Hauptthema seiner Malerei machte. Dazu ist es notwendig, ein entsprechendes Analysetool (z. B. Betrachtet man den Mönch als Eremit, ist das Bild deutlich aus dem Geist der Romantik entstanden. Die Aufgabe des vorbeugenden Brandschutzes steht somit im Spannungsfeld öffentlicher Aufgaben (Bauordnungsrecht, Baurecht, Brandschutzrecht) und privater Interessen. Darüber hinaus sind weitere sowohl öffentliche als auch private Interessen oftmals zu berücksichtigen, die die Aufgabenerfüllung häufig weiter komplizieren können. Häufig kollidieren die angestrebten Lösungen zum Beispiel mit den Interessen des Bestandsschutzes, des Denkmalschutzes, des Städtebaurechts, des Straßenverkehrsrechts, des Gewerbe- und Arbeitsrechtes, der Energieeinsparungsverordnung usw. oder speziellen Vorgaben und Wünschen der Bauherren, Architekten hinsichtlich der Gestaltung und Auswahl der Baustoffe und Anforderungen an technische Einrichtungen und nicht zuletzt mit betriebswirtschaftlichen Aspekten.
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Daß man nicht mehr sieht verirrt keine Herde und kein Hirt, freie nur, nur Brüder! Die übrigen behandelte ich in derselben Art, als ich sie einen nach dem anderen aus der Tasche gezogen hatte und ich bemerkte, daß sowohl Soldaten als Volk über dieses Zeichen meiner Gnade entzückt waren, was bei Hofe sehr zu meinen Gunsten berichtet wurde. Wenn kein Druck den Geist mehr dämpft, wenn ein zweites Eden, aber schöner, weil erkämpft, folgt auf unsre Fehden. Das Motorrad-Veteranen-Technik-Museum Großschönau ist geöffnet: April bis Oktober Dienstag bis Freitag 10.00 - 12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr Samstag u. Sonntag 10.00 - 12.00 und 13.00 - 17.00 Uhr Dabei versuchen wir, wie vorgenommen, zu einem Weiterfluge freizukommen. Eines Himmels Erdenfahrt und ein andres Pfingsten, wo der Geist sich offenbart, groß auch im Geringsten. Aus kleinen Säcken schütten wir in Hast auf die Verfolger all unsren Ballast und ziehn uns luvwärts gegen Sturm. Zu spät! Gewitter und ein Wolkenbruch entlädt Sich. Blitz und Guß und Donner. Toll! Und Welt und der Himmel, gleich einsichtsvoll, ergeben sich an die, die uns gefunden. Die Welt reißt die Hülle auf. Wir sausen. Für Sekunden Hakt unser Korb in Zweigen fest. Und dann zehn Meter überm Boden mag es sein plumpst er hinunter wie ein harter Stein. Er war damals schon über die erste Jugendblüte hinaus, denn er zählte achtundzwanzigdreiviertel Jahre. Sieben Jahre hatte seine glückliche und im allgemeinen siegreiche Regierung gedauert. Um ihn besser betrachten zu können, legte ich mich auf die Seite, Seite, so daß sein Gesicht mit dem meinigen in gleicher Höhe stand, während er sich drei Ellen von mir entfernt hielt. Sechs Hände krallen im Gezweig sich fest. Später habe ich ihn jedoch öfter in der Hand gehalten und kann mich deshalb in der Beschreibung nicht täuschen. Seine Kleidung war sehr einfach; die Mode halb orientalisch, halb europäisch.
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