Agnatischer Protest

In der Domänenfrage faßte dieser Landtag in seiner Herbstsitzung einen dieselbe zum Abschluß bringenden Beschluß, indem er die bezügliche Beilage des Staatsgrundgesetzes, wonach der ganze Complex des Kammer- und Domänenvermögens für Staatsgut erklärt und wodurch vornämlich der agnatische Protest hervorgerufen worden war, für nichtig erklärte und ebenso den von der Staatsregierung proponirten Vergleich genehmigte, dessen Grundzüge folgende waren: Das frühere Kammer- und Domänenvermögen wird in zwei Theile getheilt, in Staatsgut und Domänengut; das Domänengut ist zu Gunsten des Mannsstammes im herzoglich Gothaischen Gesammthause mit dem Fideicommißverband belegt; für den Schuldenbestand der vormaligen Kammerkasse bleibt das Domänengut verhaftet; das Domänengut überläßt die dem bisherigen Kammer- und Domänenvermögen gehörigen Domanialgefälle im Betrage von 60,631 Thlrn., wogegen die Domänenkasse von dem Staatsfiscus ein Capital von 950,000 Thlrn. durch Vermittlung der Ablösungskasse erhält. Nun war noch die Genehmigung zu dem, von den Agnaten des herzoglichen Hauses bezüglich des künftigen fideicommissarischen Domänengutes vereinbarten Hausgesetze erforderlich. Nachdem am 31. Januar 1853 die Sonderlandtage in Koburg und Gotha abermals zur Berathung des Hausgesetzes, gegen dessen Abänderungen die Agnaten wieder protestirt, zusammengetreten waren, und nun der gothaische Landtag dem von der Regierung eingebrachten Amendement keine Zustimmung gegeben, der koburger dagegen sich nochmals gegen das ganze Gesetz verwahrt hatte, begann am 22. Februar der Gemeinschaftliche Landtag seine Sitzungen darüber, und mit ihm kam bis zum 17. endlich die erwünschte Einigung zu Stande, so daß das Domänengesetz am 14. April, das Hausgesetz am 18. publicirt werden konnte. Zu den weiteren wichtigeren Gegenständen der landständischen Berathungen während des Jahres 1855 gehörten ein Gesetz über Wiedereinführung der Todesstrafe, über Erfüllung der Wehrpflicht, ein allgemeines Expropriationsgesetz und eine das endliche Zustandekommen der Werrabahn betreffende Vorlage wegen Übernahme der Zinsengarantie und Betheiligung des Landes bei der Actienzeichnung für die Bahn. Das Jahr 1856 brachte dem Lande eine durchgreifende Veränderung im Gerichtswesen; die sogen. Thüringische Strafproceßordnung wurde dem am 22. Mai zusammengetretenen Gemeinschaftlichen Landtage nebst Vorlagen über die Gerichtsorganisation, die Competenz der Gerichte in Civilsachen, die Aufhebung des privilegirten Gerichtsstandes und den Verlust der staatsbürgerlichen und Ehrenrechte wegen Verbrechen zur Berathung übergeben und von demselben alsbald angenommen.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon
Band 14
Altenburg 1862
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Protest Agnatisch
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Da hörte ich drüben am Abhange ein Pferd wiehern

noch eins, und dann antwortete ein drittes hüben von der andern Seite. Es war klar: die Truppen rückten zu gleicher Zeit an beiden Seiten in das Thal hernieder. Die Befehle des Miralai wurden mit großer Pünktlichkeit befolgt. Sie kommen! meinte Halef. Ja, sie kommen! bestätigte Ifra. Herr, wenn sie uns nun für Dschesidi halten und auf uns schießen? Dann […]
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Hand in Hand ins dämmernde Land

Und es fällt der Tau, und der Tag schläft ein . . . wir beide hier oben ganz allein. Wir beide hier oben Hand in Hand schaun stille hinab ins verdämmernde Land: In blassen Nebeln die Welt versinkt, die letzten Laute die Stille trinkt. segel Sterne Meer Nacht Sternensegeln Nun gleitet über das dunkle Meer mit Sternensegeln die Nacht daher, Und wo sie landet, […]
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Vor Tagesanbruch noch kamen wir an einer andern Stadt vorbei

Ich tauchte unter und suchte möglichst auf den Grund zu kommen, um das Rad des Dampfers, das über mich wegrauschte, nicht zu genieren. Eine Minute hab' ich's immer unter Wasser aushalten können, diesmal blieb ich wohl anderthalb, aber dann schoß ich auch nur so nach oben, sonst wäre ich im nächsten Moment geborsten. Als ich bis an die Schultern wieder an der […]
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Landtag ertheilte Convention

Dagegen veranlaßte sie einen Protest des Herzogs von Meiningen vom 22. Nov. 1861, welcher seine agnatischen Rechte verwahrte und der Convention seine Anerkennung versagte. Einer Erwiderung von Seiten Koburg-Gothas folgte eine nochmalige Replik von Meiningen. Von anderen Vorlagen an die Landtage ist noch ein Gesetzentwurf über Zusammenlegung von Grundstücken und […]
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Wernerstraße, Lübecker Straße zum Lerchenberg. An der Mauer ist zu lesen: Solidarität und Selbstverwaltung, Anarchie organisieren, Leiharbeit abschaffen. Auf der Wiese vor dem Spielplatz am Lerchenberg, ein Hundehaufen neben dem anderen. An der Kreuzung Saalhausener Straße zur Malterstraße steht ein junger Mann mit Piercing und langen Haaren im Sonnenuntergang. Ecke zu Burgstraße Restaurant zum Lerchenberg und Nagelstudio und Pension. Pennricher, Malterstraße, Kreuzung zu Emil, überall Straßen und 4 Häuser im Spiegelbild, Das folgende Foto von einer alten Postkarte zeigt die Warft und wurde von Osten aufgenommen. Weiteres interessantes Detail: Die Schöpfvorrichtung in Form eines Ziehbrunnens am Fething. Und dort stand wirklich jemand, ein junges Weib, dem die Haare um das Haupt wehten, dem die Röcke vor dem brausenden Sturm um den Leib wirbelten, es stand und hielt sich an den hochgewachsenen Stauden fest und lugte bald zu den kleinen Lichtern hinüber, die aus den Moorluker Häuschen herausdämmerten, bald kehrte es sich zu dem Kreuzweg zurück, wo die Fänge der alten Windmühle in rasender Eile im Kreise schwirrten. Der Rundgang am Abend durchs Rotlichtviertel war sehr interessant und informativ. Stattdessen genossen wir das Frühstück im Hotel, das mehr einem Brunch ähnlich war und fuhren danach problemlos nach Zandvoort. Das half uns sehr einen guten Überblick über die Stadt zu bekommen. Trotz der Uhrzeit wurden wir von einer total netten und gut gelaunten Reiseleiterin in Empfang genommen. Wir sind begeistert und können Dorfplatz Tours in jedem Fall weiterempfehlen. Gemeinsam mit meinem Freund habe ich am Wochenende an der Amsterdam Tour 2 teilgenommen. In Volendam selbst haben wir einen ausgiebigen Spaziergang am Ijsselmeer gemacht und haben ganz traditionell ein Fischbrötchen gegessen. Ansonsten hatte man noch die Möglichkeit nach Den Haag und Volendam zu fahren und an mehreren Rundgängen teilzunehmen. Vor allem in den Uferzonen lagern noch immer Reste der schwarzen Pest. Viele Tierarten leiden bis heute unter der Katastrophe. […]
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Zu Roß, so schön und wüste, Ein hohes Weib fliegt her, Behelmt, entblößt die Brüste, Ihr Aug weckt wild Gelüste, Sie heißt Soldatenehr. Ihr nach aus Felsenritzen Schaun graue Wichte klein, Verstreun von ihren Mützen Dukaten rings, die blitzen Blutrot ins Land herein. Auch hierin tritt der vorwiegend militaerische Charakter hervor, der hauptsaechlich diesen Revolutionsversuch von dem voraufgehenden unterscheidet. Man ging also ans Werk. Das Getreide- und das Kolonialgesetz stiessen bei der Regierung, wie begreiflich, auf die lebhafteste Gegenwehr. Man bewies im Senat mit schlagenden Zahlen, dass jenes die oeffentlichen Kassen bankrott machen muesse; Saturninus kuemmerte sich nicht darum. Man erwirkte gegen beide Gesetze tribunizische Interzession; Saturninus liess weiterstimmen. Man zeigte den die Abstimmung leitenden Beamten an, dass ein Donnerschlag vernommen worden sei, durch welches Zeichen nach altem Glauben die Goetter befahlen, die Volksversammlung zu entlassen; Saturninus bemerkte den Abgesandten, der Senat werde wohl tun, sich ruhig zu verhalten, sonst koenne gar leicht nach dem Donner der Hagel folgen. Endlich trieb der staedtische Quaestor Quintus Caepio, vermutlich der Sohn des drei Jahre zuvor verurteilten Feldherrn 2 und gleich seinem Vater ein heftiger Gegner der Popularpartei, mit einem Haufen ergebener Leute die Stimmversammlung mit Gewalt auseinander. Allein die derben Soldaten des Marius, die massenweise zu dieser Abstimmung nach Rom gestroemt waren, sprengten, rasch zusammengerafft, wieder die staedtischen Haufen, und so gelang es, auf dem wiedereroberten Stimmfeld die Abstimmung ueber die Appuleischen Gesetze zu Ende zu fuehren. Der Skandal war arg; als es indes zur Frage kam, ob der Senat der Klausel des Gesetzes genuegen werde, dass binnen fuenf Tagen nach dessen Durchbringung jeder vom Rat bei Verlust seiner Ratsherrnstelle auf getreuliche Befolgung des Gesetzes einen Eid abzulegen habe, leisteten diesen Eid die saemtlichen Senatoren mit einziger Ausnahme des Quintus Metellus, der es vorzog, die Heimat zu verlassen. Nicht ungern sahen Marius und Saturninus den besten Feldherrn und den tuechtigsten Mann unter der Gegenpartei durch Selbstverbannung aus dem Staate scheiden. […]
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Er hatte sich nicht getäuscht, er fand, was er suchte. Niemand war im Treppenflur an der Löscherstraße, kein Mensch hatte ihn gesehen. So ward zum Beispiel durch scheinbares Ungeschick geflissentlich eine plötzliche Verdunkelung des Zimmers verursacht. Dann legte er sich zur Ruh und begann sofort zu schnarchen. So ruhte denn Beatrix mit ihm und stillte ihr Verlangen. Hier assen wir bei einem Bauer was wir mit genommen hatten. Die Blasewitzer Straße waren erst selbigen Morgen mit der Dermatologie abgetrieben. Die Senefelderstraße und alles auf ihr ist mit Greisenhaftigkeit geladen. Er hatte sich nie für einen fantasievollen Menschen gehalten. Aus den durchlöcherten Scheiben am Ende der Mensologie drang der Aether und bildete entzündet einen Kranz von Flammen. In die Häuser und Theater der Berliner Hauptstraße war in meiner Kindheit der neue Lichtspender noch nicht gedrungen. Er erkannte in dem einen von ihnen das MTZ also das Medizinisch-Theoretisches Zentrum. Das Petroleum hatte noch nicht den Weg nach Deutschland gefunden. Da saß gewiß noch Mudding und strickte an dem ewigen Strumpf. Eine der köstlichsten Scenen aus dem Ehestandsdrama des Firmian und der Lenette in Jean Pauls Siebenkäs ist nur denen verständlich, die sich noch selbst des Talglichtes und der Putzschere bedienten. Auch in unserer Kinderstube benützte man solche, und während der Jahre, die ich in der Anstalt zu Keilhau verlebte, wurde nur bei Talglichtern gearbeitet. Indem ferner sowohl die ausserordentlich eintretenden Senatoren als die Quaestoren ernannt wurden von den Tributkomitien, wurde der bisher mittelbar auf den Wahlen des Volkes ruhende Senat jetzt durchaus auf direkte Volkswahl gegruendet, derselbe also einem repraesentativen Regiment so weit genaehert, als dies mit dem Wesen der Oligarchie und den Begriffen des Altertums ueberhaupt sich vertrug. Indem jetzt durch die Quaestorenwahl fuer eine genuegende regelmaessige Ergaenzung gesorgt ward, wurden die zensorischen Revisionen ueberfluessig und durch deren Wegfall das wesentliche Grundprinzip jeder Oligarchie, die Inamovibilitaet und Lebenslaenglichkeit der zu Sitz und Stimme gelangten Glieder des Herrenstandes, endgueltig konsolidiert. […]
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kam sie mit mir auf mein Zimmer, nahm ihr Licht mit und deckte mich warm zu und war so gut und so wie eine Mutter mit mir, daß ich mir ganz elend und schlecht vorkam und ihr kaum in die guten, freundlichen Augen sehen konnte. Und sie setzte sich auf den Bettrand zu mir und schwatzte lange, lange und sagte, was für ein prächtiger Bursche Sid sei, und schien kaum fertig werden zu können, ihn zu loben, und dazwischen fragte sie immer wieder, ob ich dächte, er könne verloren gegangen sein, oder sonstwie zu Schaden gekommen, oder vielleicht gar ertrunken und am Ende eben jetzt irgendwo liegen, krank und elend, und sie sei nicht bei ihm, um ihm zu helfen und ihn zu trösten. Dabei stürzten ihr die hellen Thränen aus den Augen und rannen leise über die Wangen und ich versicherte ihr, Sid sei gewiß wohl und munter und werde sich am Morgen unfehlbar einstellen, dann drückte sie meine Hand und küßte mich und bat mich, es noch einmal zu sagen und noch einmal, denn es thäte ihr wohl, sie sei in solcher Angst um ihn. Und als sie dann wegging, sah sie mir in die Augen, so fest und doch dabei so gut und freundlich, und sagte: Wegen seiner aussergewöhnlichen medizinischen Fähigkeiten berief ihn der römische Kaiser Maximian zu seinem Leibarzt. Diese Bevorzugung erregte den Neid seiner Kollegen, die ihn wegen seines Übertritts zum christlichen Glauben beim heidnischen Kaiser denunzierten. Er wurde in den Kerker geworfen und grausam gemartert: An einen Baum gebunden, wurden ihm die eigenen Hände auf den Kopf genagelt; zuletzt wurde er um das Jahr 300 enthauptet. Eher ist davon auszugehen, dass die Verständigung in der Sache lediglich eine Option württembergischer Politik darstellte; die andere bestand in dem Ausweis, alles versucht zu haben, um Heidelberg zu überzeugen und so eine Verständigung herbeizuführen. […]
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Ungetüm aus Stahl du warst bei mir, frisst Wald und Feld an meinem Grabe, hast nach dem Blumenkranz geschaut. Er war raues Rumpeln aus die letzte Erdengabe, vor den Sandbergen der im Leben mir gegraut. Die Zähnen aus Stahl fressen das Land, O, wüßtest du, wie man den Stahl der Maschine empfindet, wenn solchen Kranz man liegen sieht und sich hinausgetragen findet beim Sterbe-, beim Begräbnislied! O, könntest du eine Freundesstimme hören, doch muß ich schweigen; Verstorbenen versagt das Wort, denn wiß, es gibt lebendge Leichen und tote Geister hier wie dort. Du warst bei mir, an meinem Grabe, hast nach dem letzten Kranz geschaut. Wie hat mir einst vor dieser Gabe und vor dem letzten Lied gegraut! Und dich hör ich im Glück oft sagen, daß du von Gott erlesen seist. Wie darfst du so zu lästern wagen! Ihn, den der Himmel Loblied preist! Er ist mit dir nichts als geduldig; spiel nicht mit der Gerechtigkeit! Gott bleibt dir keinen Heller schuldig, doch zahlt er nur zu seiner Zeit. Und dieses Graun blieb unverstanden. Wie's auch zu dir vergebens spricht; die Mahnung Gottes war vorhanden, jedoch bei uns der Glaube nicht. Nun möcht ich dir wie gern gestehen, daß wir gefehlt, daß wir geirrt, sonst muß es dir wie mir ergehen, wenn dir nicht baldigst Hülfe wird. O, komm noch oft zu meinem Grabe; knie nieder dort, und bete still, und was ich dir zu sagen habe, sagt dir dein Herz so Gott es will! Diese Geister sind unzweifelhaft Symbole für das ausgeprägte Verständnis und Urteilsvermögen, mit dem das Lamm während des tausendjährigen Reiches über die Erde herrschen und regieren wird. Was für ein Mann er ist. Ich wünschte, er wüsste seinen Weg. Ich liebe dich. Der Himmel hat die gleiche Farbe wie das Wasser unter den Sternen der Vier Inseln. […]
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Dem zum Guten und zum Schönen Liebe nur die Brust erfüllt, Der der armen Waise Stöhnen Und der Witwe herbe Tränen Helfend wie ein Engel stillt. Einfach Engel und In dem schwarzen Wettermantel, der von Berg zu Berg sich dehnt,Steht des Todes blasser Engel auf sein Flammenschwert gelehnt,Seines glühnden Blickes Pfeile schleudernd auf Sankt Peters Dom,Mit des Donners Warnungsstimme schreckend das entsetzte Rom. Mit dumpfem Heulen stürzt der fessellose BannThalwärts, und auf fahlem Rosse führt der Tod die Scharen an. Kaum enteilet, schon zur Stelle ihre Flügel trägt der Sturm. Flammenpfeil auf Flammenpfeile zucken nach dem stolzen Turm:Wo die Größe Rache heischet, Hoheit als Verbrechen gilt,Schirmen vor der bösen Geister Wüten weder Kreuz noch Bild. Wie vorm blanken Henkersschwerte Sünder auf dem Hochgericht,So erbleichen Marmorsäulen bei der Blitze falbem Licht. Sprühnde Feuerschlangen züngeln mordbegierig durch die Nacht,Und die grauen Mauern wanken vorm Gebrüll der Geisterschlacht. Von der Zinne des Palastes stürzt der Blitz den Heidengott,Schleudert dann den Kirchenheilgen hinterdrein mit wildem Spott,Schmilzt das Schwert des ehrnen Engels, der das Kaisergrab bewacht Die Girandola der Hölle lodert auf in dieser Nacht. Der Dompropst, das ranghöchste Mitglied des Kapitels, hatte Besitz und Rechte der anderen Mitglieder zu schützen und die Gehälter auszuzahlen. Er wurde vom 14. bis ins späte 18. Jahrhundert vom Papst bestimmt und besaß eine eigene, hoch dotierte Pfründe. Vorsitzender des Kapitels war der Domdekan, ein Priester, der vom Kapitel selbst in dieses Amt gewählt wurde. Er leitete den Chordienst und die Kapitelversammlungen und war besonderer Gerichtsherr über die Domherren und Domkapläne. Der Domkustos wachte über den Kirchenschatz und die liturgischen Geräte. Nach der Reinigung muss der Teppich trocknen, zur schnelleren Trocknung kann bei größeren Flächen auch ein Gebläse eingesetzt werden. In dem Augenblick, als Luciens Erfolg winkte, konnte also der kleinste Stein unter dem Fuß eines dieser drei Wesen in dessen Gestalt sie Luzifer anzubeten pflegten. […]
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Wie lang du sein auf Insel? Seit der Nacht, in der ich getötet wurde! Es ist keine Seele am Leben, die meinen Schwiegervater mitnehmen könnte. Eine verrückte Schnecke ist ziemlich blass. Denken an die Dunkelheit. Warraftig? Was du haben gessen? Ach, du haben Flint! das's gut! Jetzt du schießen gute Braten, Jim dann machen Feuer an! Yaz, der an Dunkelheit in der Dunkelheit denkt. Erst gingen wir nun zusammen zum Boot und während er einen guten Platz aussuchte zum Feuer anmachen, holte ich Mehl, Speck, Kaffeetopf, Bratpfanne, Zucker und Blechtassen und Jim starrte nur so mit offenem Munde und dachte, es sei Hexerei im Spiel. Dann fing ich einen tüchtigen Fisch, Jim machte ihn zurecht und briet ihn. Die Frage nach dem Recht dieser Bilder, die den Geschmack mehr verwildern als bilden, ist aufgeworfen und dabei hinzugesetzt worden, daß Leistungen der Art in künstlerisch gesegneteren Zeiten und bei feiner gearteten Völkern eine eine bare Unmöglichkeit sein würden. Als das Frühstück fertig war, verschlangen wir's kochend heiß, im Grase liegend, und Jim ging mit Dampfkraft ans Werk, er war wirklich halb ausgehungert, der alte Kerl. Als wir uns gehörig gestopft hatten, legten wir uns bequem zurecht und Jim sagte: Aber, Hucky, Schätzchen, hör' mal alte Jim. Wer denn sein worden tot gestochen in alte Hütte drüben? Vielleicht. Ich erzählte ihm alles und er fand's furchtbar klug und pfiffig. Er sagte, Tom Sawyer selbst hätte es nicht feiner fertig bringen können. Ich fühlte mich sehr stolz auf sein Lob und fragte dann: Aber wie in der Welt kommst du hierher, Jim? Wie und warum? Nach der künstlerischen Seite hin sind diese Dinge preiszugeben, aber sie haben eine andere, nicht minder wichtige Seite. Man kann auch heute noch, innerhalb der politischen Welt, vielfach dasselbe beobachten. Er sah mich unruhig an. […]
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Ein wilder Sturm brach über Dresden herein, als ein 17-jähriger Ukrainer auf einer Mission war, die Stadt ins Chaos zu versetzen. Mit einem gestohlenen polnischen Ford als sein erstes Opfer und einem Baufirma-Caddy als sein neues Spielzeug raste der junge Mann durch die Straßen und verursachte eine Reihe von Unfällen, während er seinen Blick auf sein Ziel gerichtet hielt. Verfolgt von der Polizei und umgeben von einer Gruppe von Anhängern, ließ er eine Spur der Verwüstung hinter sich, als er schließlich auf der Karcherallee landete und in einen Transporter des Straßen- und Tiefbauamtes krachte. Obwohl er versuchte, erneut zu fliehen, konnte er von einem mutigen Mann aufgehalten werden, der ihn festhielt, während die Polizei eintraf. Die Stadt war erschüttert und verwirrt über das, was gerade passiert war. Der junge Mann hatte seinen Verstand verloren und sich in einem wahnsinnigen Akt der Zerstörung verloren. Die Ermittler waren ratlos, als sie sich bemühten, die Hintergründe der Verfolgungsjagd zu verstehen. Es gab keine Drogen oder Alkohol im Spiel, aber es gab einen Verdacht, dass die weiteren Insassen des gestohlenen Fords illegal nach Deutschland gebracht wurden. Die Stadt erholte sich nur langsam von den Folgen des wilden Ritts des 17-jährigen Ukrainers. Der Sachschaden war hoch, aber zum Glück gab es keine schweren Verletzungen. Die Polizei sperrte teilweise die Kreuzung am Großen Garten und es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Dresden wird diesen Tag nicht so schnell vergessen. Ein junger Mann hatte in seinem jugendlichen Übermut Chaos und Verwüstung hinterlassen und die Stadt in ihren Grundfesten erschüttert. Bitte nehmt die Folgen von unverantwortlichem Verhalten auf der Straße ernst und lasst euch nicht von solchen Ereignissen beeinflussen. Der 17-Jährige, der sich in eine wilde Verfolgungsjagd stürzte, endete im Krankenhaus und wird rechtliche Konsequenzen spüren. Vermeidet solche Situationen und fahrt sicher. […]
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