Prag Goldenen
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Italien bot diesem malerischen Zuge die reichste Anregung, und die entsprechende Beschäftigung führte sehr bald zu einer Meisterschaft in der Behandlungsweise, die alles Unselbständige von ihm abstreifte. Seine früheren Sachen (bis 1803) zeigten etwas Steifes, in Italien aber eignete er sich eine ganz eigentümliche Technik an, die ihn, durch eine erstaunliche Breite und Kraft im Vordergrunde (wobei ihm die meisterhaft geführte stumpfe Rohrfeder treffliche Dienste leistete) in den Stand setzte, die Wirkung vollständiger Bilder zu erreichen. Der Körper gewöhnt sich scheinbar langsam daran, in guten Zeiten aus dem vollen zu leben und in schlechten zu hungern. Ja, der Hunger wirft jeden Vorsatz für spätere vernünftige Einteilung in der besseren Zeit des Verdienstes um, indem er dem von ihm Gequälten in einer dauernden Fata Morgana die Bilder eines satten Wohllebens vorgaukelt und diesen Traum zu einer solchen Sehnsucht zu steigern versteht, daß solch ein krankhaftes Verlangen zum Ende jeder Selbstbeschränkung wird, sobald Verdienst und Lohn dies irgendwie gestatten. Daher kommt es, daß der kaum eine Arbeit Erlangende sofort auf das unvernünftigste jede Einteilung vergißt, um aus vollen Zügen in den Tag hinein zu leben. Dies führt selbst bis zur Umstoßung des kleinen Wochenhaushaltes, da sogar hier die kluge Einteilung ausbleibt; es langt anfangs noch für fünf Tage statt für sieben, später nur mehr für drei, endlich für kaum noch einen Tag, um am Schlusse in der ersten Nacht schon verjubelt zu werden. Er trägt vor allem Stilelemente des späten Historismus und bedient sich als solches bei verschiedenen europäischen Baustilen. Das Ansehen und die Gewalt des Abtes waren außerhalb und innerhalb des Klosters von großem Belang. […]
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In einer vergessenen Kammer erwachte ein Gesetz aus dem Staub alter Schuld. Es beginnt mit einer stillen Bewegung zwischen alten Akten. Die Kammerkasse ist kein Ort der Dramatik, sondern ein staubiger Nebenraum mit gewölbtem Deckenputz, Geruch nach Leder, Schimmel und Geschichte. Der Raum atmet schwer, die Fenster sind blind, und die Gesetze in den Regalen schlafen seit Jahrhunderten. Doch etwas regt sich. Etwas, das nicht auf Tagesordnungspunkte oder Aktenzeichen reagiert. Ein Brief taucht auf, ohne Datum, ohne Absender, aber mit einem Siegel, das in keinem aktuellen Verzeichnis steht. Der Inhalt: höflich, doch fordernd, ein Verweis auf Rechte, die längst abgeschafft schienen. Von einer Linie, die im Hausgesetz nicht mehr genannt wird. Agnatisch. Die Formulierung stammt aus einer Hand, die lange tot ist. Und doch schreibt sie weiter. Was als Scherz oder archivarische Täuschung beginnt, wird zum System. Die Briefe hören nicht auf. Sie antworten auf Gedanken, nicht auf Tinte. Die Empfängerin erkennt ein Muster, eine Stimme aus dem Staub. Eine unsichtbare Macht nutzt die Akten als Adern, den Buchrücken als Speicher, und beginnt zu wachsen. Protest, so steht es plötzlich auf einem Umschlag, der nie abgegeben wurde. Protest gegen Vergessen, gegen politische Verteilung, gegen die Umdeutung alten Besitzes. Der Brief ist keine Nachricht. Er ist ein Befehl. Gleichzeitig beginnt im Zentrum der Staatsregierung ein schleichendes Unwohlsein. Die Sitzungssäle verändern sich. Paragraphen verschwinden aus den Gesetzbüchern. Sätze wandern. Akten reagieren auf Stimmen. Wer sie aufschlägt, wird von Namen angesehen, die man längst gelöscht hatte. Schulden, die nie bezahlt wurden, erscheinen in aktualisierten Tabellen. Die Wurzeln eines Baumes schieben sich durch das Fundament. Er wächst unterirdisch. Er blüht aus Papier, aus Tinte, aus stillem Groll. Und aus einem Erbe, das sich nie auslöschte. Was, wenn der Staat auf Schulden gebaut ist, die sich erinnern? Was, wenn ein vergessenes Fideikommiss nicht vererbt, sondern zurückkehrt? Und was, wenn die Kammerkasse nicht mehr verwaltet, sondern urteilt? Die Gesetze beginnen zu flüstern, doch wer genau hinhört, erkennt: Sie sprechen längst mit klarer Stimme. Nur eine Frage bleibt offen: Wird jemand rechtzeitig verstehen, was die Rückkehr des agnatischen Protests wirklich bedeutet? Er war der letzte Kaiser, der neben der Durchsetzung der Interessen Habsburgs auch eine aktive Reichspolitik betrieb, obgleich der Reichsgedanke in seiner Zeit stark an Bedeutung verlor. Mit Karls Tod erlosch das Haus Habsburg im Mannesstamm. […]
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Im Schatten eines sengenden Himmels, dort, wo die Erde rot und die Legenden staubig sind, geschieht etwas, das kein Reisehandbuch verzeichnet. Ein Ton erklingt, verwoben aus Sehnsucht, Sand und den rostigen Echos einer Ziehharmonika. Er legt sich in die Ohren eines Kapitäns, dessen Schnurrbart mehr weiß, als sein Logbuch verrät. Und kurz darauf verlässt ein Schiff den schimmernden Fluss mit einem Ziel, das auf keiner Karte steht. Doch das ist nur der Auftakt. Denn dieser Ton war nicht irgendein Ton. Er war der Auftakt einer verschollenen Melodie, deren Ursprung tief in den Taschen eines musikalischen Wunders verborgen liegt - einer Kreatur mit Federn, Klauen und einer Vergangenheit, die wie ein Koffer voller Noten zwischen Märchen und Manufaktur knarrt. Was aber, wenn diese Melodie nicht nur Musik ist, sondern Auftrag? Wenn irgendwo in der Gischt ein Taktstock verloren ging - nicht aus Versehen, sondern aus Rebellion? Und wenn jener, der ihn führt, die Kraft hat, mehr zu bewegen als nur Affen auf Hüten und Segel im Wind? Eine Reise beginnt, begleitet von Rhythmen, die Hüften wippen lassen und Herzen wachrütteln. Sie führt zu einem Ort, an dem Affen herrschen, die Trommeln lieben und Geheimnisse handeln wie andere mit Bananen. Und mitten unter ihnen sitzt einer, der zu viel weiß, zu laut lacht und etwas besitzt, das niemand besitzen sollte. Was genau steckt in der Melodie, die Palmen zum Beben bringt? Warum tanzen Affen, wenn der Wind umschlägt? Und wer hat das Recht, den Takt zu bestimmen - der mit dem Stock oder der mit der Geschichte? Vielleicht liegt die Antwort irgendwo zwischen Handwerk und Hochmut, zwischen Ziehharmonika und Ziegenfell. Oder vielleicht erst am Ende einer Reise, die gerade erst begonnen hat. […]
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Doña Clara! Doña Clara! Ja, ich schwör es, ja, ich komme! Will mit dir den Reihen tanzen; – Gute Nacht, ich komme morgen. Gute Nacht! – Das Fenster klirrte. Seufzend stand Ramiro unten, Stand noch lange wie versteinert; Endlich schwand er fort im Dunkeln. – bunter-Blumengarten- bunter Blumengarten Endlich auch, nach langem Ringen, Muß die Nacht dem Tage weichen; Wie ein bunter Blumengarten Liegt Toledo ausgebreitet. Blumengarten Vor- und Nachteile des Palais befindet sich im Großen Garten, ungefähr zwei Kilometer südöstlich der Inneren Altstadt. Es steht im Zentrum der etwa zwei Quadratkilometer großen Parkanlage, deren Dominante es ist. Hierbei befindet es sich im Schnittpunkt zweier rechtwinkliger Sichtachsen, der Haupt- und der Querallee. In einem Umkreis von etwa 500 Metern liegen nur wenige, weitaus kleinere Gebäude. Südöstlich benachbart befindet sich der Palaisteich mit seiner Fontäne, die Nordwestseite wird von einem Blumengarten gesäumt. Noch einmal glühten die herrlichen Gebilde des Glasgemäldes auf, dann verschwanden sie hinter dem unerbittlichen, grauen Fensterladen. Währenddem schloß Sauer die Fensterläden; der alte Junggeselle nahm in beinahe hastiger Weise zuerst das südliche Eckfenster in Angriff, wobei er mit einem scheuen Rückblick nach Lilli etwas von sündhaftem Spectakel murmelte. Die Hofräthin richtete sich streng nach der heiseren Stimme der alten Mahnerin, mit dem letzten Schlag erhob sie sich und führte Lilli nach der Gaststube, wo sie ihr mit einem Kuß auf die Stirn gute Nacht sagte. Musik: Die Klavierbegleitung wird von zwei rhythmischen Elementen geprägt: einmal der synkopischen Halben auf dem zweiten Schlag in der linken Hand und einmal durch die viertelbetonte rechte Hand, die oft auf dem zweiten Schlag zwei Achtel hat. Durch die starke Viertelorientierung kann wie bei Gute Nacht von einem Gehlied gesprochen werden. Lilli wagte nicht, diese Frage laut werden zu lassen, sie wollte heute nicht mehr an die Seelenwunde der Tante rühren. Vorangetrieben wird das Lied auch durch die oft auftretende Dominante auf dem vierten Schlag. Die oft staccatierten Viertel symbolisieren die Tränen des lyrischen Ichs. Der plötzliche Forte-Ausbruch am Ende, den ganzen Winters nur Eis, verdeutlicht den aufgewühlten Zustand des lyrischen Ichs, welcher noch oft vor allem musikalisch thematisiert wird. […]
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Der Himmel über Oschatz ist an diesem Morgen von einem unnatürlichen, stillen Blau, als wäre er aus vergessenen Träumen gemalt. In ihrem Wohnzimmer steht Tante Felicity über den Scherben ihrer geliebten Teekanne, und mit dem Porzellan zersplittert die vertraute Ruhe ihres Daseins. Ein kalter Riss durchzieht nicht nur das kostbare Stück, sondern auch ihr Inneres. Draußen flattert eine Zeitung wie ein Vogel mit zerrissenen Flügeln davon, und das Thermometer klettert trotz der Kälte in ihr. Doch etwas anderes fesselt ihren Blick: Mitten in der makellosen Bläue schwebt ein winziger, tintenschwarzer Fleck - ein Fehler im Gemälde des Tages, ein ungesagter Gedanke am Firmament. Plötzlich ist die Erinnerung an Pete Donaldson da, mit dem Geschmack von Salz und Honig und einem Geruch nach Teer und November. Ein Schatten, der nicht zu ihr gehört, spiegelt sich im Fenster, und eine beunruhigende Stille breitet sich aus. Getrieben von einer Ahnung, die nach Antworten verlangt, flüchtet sie sich in ihren roten Hyundai, ihren sturen Gefährten, zu einem einsamen Baum auf einer Wiese. Dort wartet ein altes Buch ohne Titel, dessen Seiten lebendig werden und rätselhafte Sätze offenbaren: "Wer die Farbe des Himmels kennt, hat das Tor bereits durchschritten." Was folgt, ist eine Begegnung, die die Grenzen der Wirklichkeit verwischt. Ein Fremder, gehüllt in blauen Nebel und Stille, nennt sich den Hüter der verlorenen Träume. Er führt sie an verborgene Orte, zu einem steinernen Teufel auf einem vergessenen Friedhof, der eine ewige, unerhörte Bitte in seinen Armen trägt. Hier, zwischen den scheinbar friedlichsten Ausflugszielen Sachsens, lauern Bedeutungen tiefer als jede Sehenswürdigkeit. Felicity beginnt zu begreifen, dass ihre zerbrochene Kanne, der fleckige Himmel und Petes lange verstummte Stimme Teile eines größeren Musters sind - eines, das nach einer Frage verlangt, die sie vielleicht immer schon kannte, aber nie auszusprechen wagte. Zurück in ihrer Küche, während der Dampf aus einer neuen Kanne steigt und der Himmel sich langsam klärt, spürt sie eine neue, fragile Verbindung zum Unsichtbaren. Doch gerade als sich Stille und Dankbarkeit ausbreiten, bemerkt sie einen letzten, winzigen Fehler in der wiederhergestellten Ordnung: Auf der blanken Oberfläche der dampfenden Teetasse spiegelt sich für einen flüchtigen Augenblick nicht ihr Gesicht, sondern der milde, wissende Blick des Hüters. Und sie weiß, das Tor, von dem das Buch sprach, steht noch immer einen Spaltbreit offen. […]
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt. […]
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt. […]
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Aus dem wilden Lärm der Städter Flüchtet er sich nach dem Wald. Lustig rauschen dort die Blätter, Lust'ger Vogelsang erschallt. Doch der Sang verstummet balde, Traurig rauschet Baum und Blatt, Wenn der Traurige dem Walde Langsam sich genähert hat. Quelle: Heinrich Heine Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Das unvermutete Glück aber macht den andern Mann stolz, er empfängt diejenigen, welche ihm Glück wünschen wollen, auf eine sehr hochmütige Art und wirft ihnen in einer bittern Anrede ihre schändliche Aufführung vor. Es wird ein Betrieger aufgeführt, welcher sich für einen Goldmacher ausgibt und einen vornehmen Herren zu hintergehen sucht, welcher sich denn auch durch dessen List dergestalt einnehmen läßt, daß er glaubt, den Stein der Weisen bereits zu besitzen. Sobald sich das Gerüchte ausbreitet, daß dieser Mann aus gemeinem Stande durch Hülfe eines Pulvers Gold machen kann, so geraten alle Einwohner der Stadt in Verwunderung, und auch diejenigen, welche ihn vor kurzer Zeit verachtet hatten, dringen nebst andern in sein Haus, um ihren Glückwunsch abzulegen, und verraten dadurch ihre schändliche Verstellung. So kam die Zeit heran, wo Hnochzeit sein sollte. Es war noch warm von den Körpern der Beter. Es zielt aber dieses Lustspiel nicht allein auf die Goldmacher, sondern es begreift auch andre Vorstellungen in sich, welche diese Komödie sehr reizend und angenehm machen. Jede Nacht mehr als eine Träne in meinem Auge. Zu tragen eine Last und doch einsam zu sein. Nnoch schrieb man das Jahr 1912. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Mein Weg zuerst sichtbar, war nun nicht mehr da. Mit Grausen sah er das, was einmal Ebenbild der Gottheit war, an der schwarzen Schiffswand hingleiten und er wußte, was im nächsten Augenblick geschehen würde. So trennte sich, was nach oben strebte vom Fleisch, und die Schwere wurde das herrschende Gesetz. Bald geht mein Zug, denn heute ist der letzte Tag. Sie tat, als ob sie nach mir suchte, und rief. Für mich war es das Schönste auf der Welt. Sie strahlte uns alle mit ihrem alten Lächeln an. Er wollte aufschreien, nach der Kommandobrücke hinaufrasen, er vermochte es nicht. […]
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