(ums Eck vom Campo San Margherita, Ca' Zenobio, Dorsoduro 2596, Telefon 041/522 87 70, Fax 520 34 34), das sogar einen Garten hat. Die Zimmer sind ganz einfach, aber schön sauber, relativ ruhig und billig.
finden Sie außerdem in der Nähe des Bahnhofs. Vorsicht bei Kanalblick: Das klingt zwar romantisch, kann gerade während des Karnevals aber laut sein.
Ein weiterer Tipp für´s Wohnen ist Archie´s House. Die Zimmer sind günstig und das Stadtzentrum dennoch nahe. Sie finden Archie in der Via San Leonardo 1814 B (Telefon 041/ 720 884).
den Hafen verlassen ein Wasserbus zur Linken der Vaporetto - Wasserbus verschwindet in der Ferne ein letztes Schiff gegen den Wind gestellt durch die Wellen am Leuchtturm vorbei geeilt Wind und Wellen jagen
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Ein Samstagmorgen in Dresden, so gewöhnlich, wie nur ein Rentnerleben ihn kennt. Doch die Stille vor dem Wecker, das vertraute Ritual des Kaffees - all das ist nur die hauchdünne Oberfläche eines Tages, der sich jählings in eine fesselnde Odyssee verwandelt. Ein unerwarteter Impuls, eine scheinbar harmlose Busfahrt, zieht hinein in eine Welt, die das Bekannte streift und doch auf unbekannte Pfade lenkt. Was als gemächlicher Ausflug beginnt, entfaltet sich Passage um Passage als tieferes Eintauchen in das Unaussprechliche, eine Reise durch die verborgenen Winkel der Stadt und der Wahrnehmung selbst. Jenseits des Betons, wo die Stadt zu atmen scheint, wartet eine Störung der Wirklichkeit: Ein kolossales Gefährt, fehlplatziert wie ein Albtraum, wirft Schatten, die weit über seine bloße Form hinausreichen. Was verbirgt sich in seinem Inneren, welche ungewöhnlichen Aktivitäten könnten dort stattfinden? Ob in dem Fleetwood Bounder ein verborgener Chemielehrer, in der Abgeschiedenheit experimentiert, womöglich Blue Sky köchelt? Die Luft knistert vor ungesagten Möglichkeiten. Schon bald verschlingt ein Meer aus Grün den Weg, ein stacheliger Irrgarten, in dem jeder Schritt zur Prüfung wird. Die Grenzen zwischen Zivilisation und urwüchsiger Wildnis verschwimmen, und das Fehlen eines trivialen Werkzeugs, wie einer Machete, wird zur existenziellen Bürde. Dann, vom Blau des Himmels, der bedrohliche Kang des Kasmpfhubschraubers, ein Schatten am Himmel, der die vermeintliche Freiheit in eine gnadenlose Hetzjagd verwandelt. Die Erkenntnis einer Falle zu stecken, die Angst vor dem Unsichtbaren schärft die Sinne und jeder Pfad führt zu einem potenziellen Versteck. Doch selbst wenn die Wege zurück zum Vertrauten führen, ist das Abenteuer noch lange nicht beendet. Denn der Wald um die Stadt hält weitere Geheimnisse bereit. Ein kommender Tag enthüllt neue Dimensionen dieser Erkundung. Was bleibt, sind einsame Spuren im Sand, geheimnisvolle Funde, die mehr Fragen aufwerfen, als sie beantworten. Am Ende einer jeden Reise steht eine Schwelle, und Dresden birgt unzählige davon. Wird die Rückkehr in die gewohnte Welt tatsächlich Ruhe bringen, oder hat sich etwas für immer verändert, das in den Tiefen dieser Stadt schlummert und auf die nächste unbeabsichtigte Begegnung wartet?
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Eine vereiste Landstraße irgendwo im Nirgendwo, eingefroren zwischen Gestern und Morgen. Der Motor ist längst verstummt, der Himmel schweigt, nur das Knacken gefrorener Zweige und der eigene Atem durchbrechen die Stille. Kein Empfang, keine Lichter, kein Geräusch, das an Zivilisation erinnern würde. Schnee bedeckt das schwarze Band aus Asphalt, verwandelt es in eine Bühne für etwas, das nicht greifbar ist. Kälte kriecht in jeden Winkel, zieht an der Haut und klopft leise an die Gedanken. Ein Mann setzt einen Fuß vor den anderen, ohne Ziel, ohne Plan, nur mit dem instinktiven Wissen, dass Stehenbleiben keine Option ist. Jeder Schritt hallt nach, jedes Knirschen des Schnees klingt, als würde es jemand zählen. Der Mond steht tief, die Sterne über ihm sind zu zahlreich, um sie zu erfassen, und zu still, um sie zu ignorieren. Doch das ist nicht das Seltsamste an dieser Nacht. Ein Licht erscheint, weit entfernt, zu schwach für ein Fahrzeug, zu regelmäßig für Zufall. Es pulsiert - oder will gesehen werden. Kurz darauf ein Schatten, für den es keine Richtung gibt, kein Geräusch, das ihn begleitet. Wer oder was bewegt sich da im Dunkeln? Ist es Erinnerung oder Vorbote? Und dann ist da die Stimme. Nicht laut, nicht leise, aber deutlich - obwohl niemand zu sehen ist. Fragen werden gestellt, Antworten gefordert, und das alles ohne ein einziges Wort. Was geschieht in einer Nacht, wenn sie länger dauert als gewöhnlich? Wenn ein einfacher Schritt auf Eis zu etwas Größerem wird? Als die Kälte sich mit Gedanken vermischt, beginnt sich etwas zu verändern. In der Ferne verschwimmen Konturen, Geräusche verändern ihren Klang, und nichts scheint mehr an Ort und Zeit gebunden. Die Straße führt weiter, doch wohin? Und warum fühlt sich die Luft an, als würde sie beobachten, nicht nur umhüllen? Was, wenn man nicht mehr weiß, ob man sucht - oder bereits gefunden wurde?
Was, wenn die Stille nicht nur leer ist, sondern etwas in sich trägt?
Etwas, das auf genau diesen Moment gewartet hat. Noch ein Schritt. Noch ein Atemzug. Und dann geschieht etwas, das alles verändert. Aber nur, wenn man stehen bleibt, und hinsieht.
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Jetzt! Ich sehe ihn. Er ist wieder fort. Kennst du ihn? Nein. Er liegt sehr tief und gehört zu keinem Bilde. Ich trat an einen Busch und schnitt einige Ruten ab. Die eine davon steckte ich in die Erde und stellte mich dann einige Schritte vorwärts von ihm auf. Kniee genau hinter dieser Rute nieder. Ich werde in der Richtung in welcher der Stern wieder blitzt, eine zweite aufstecken. Sahst du ihn jetzt? Ja. Ganz deutlich. Wohin soll die Rute? Hierher? Einen Fußbreit weiter nach rechts. Hierher? Ja; das ist genau. So! Nun beobachte weiter! Jetzt sah ich ihn wieder! meinte er nach einer kleinen Weile. Wo? Ich werde eine dritte Rute stecken. Der Stern war nicht am alten Platze. Er war viel weiter links. Wie weit? Sage es! Zwei Fuß von der vorigen Rute. Hier? Ja. Ich steckte die dritte Rute ein, und Ali Bey beobachtete weiter. Jetzt sah ich ihn wieder mit einem Kuss des Himmels auf die Erde gepflanzt. Der Autor stellt die Bedeutung der schwebenden, in die Terz mündenden und den nachfolgenden Quintton bereits antizipierenden Zeilenschlüsse in der ersten Textstrophe heraus. Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden? Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen.
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Das Königreich erstickt unter einem Himmel aus Asche. Seit die Prinzessin verschwand, frisst sich eine lautlose Finsternis in die Herzen der Menschen, und von der Sonne blieb nur eine blasse Erinnerung. Tief in einem vergessenen Wald, wo die Bäume in geflüsterter Sprache sprechen, beginnt eine einsame Gestalt ihre Reise - nicht nur um zu entkommen, sondern um einen Schimmer ihres eigenen verschütteten Lichts wiederzufinden. Doch dieser Wald ist mehr als ein Gefängnis; er ist ein lebendiges Labyrinth, das die tiefsten Wünsche und Ängste seiner Wanderer widerspiegelt. Plötzlich löst sich der dichte Nebel in eine blendende Idylle auf: Ein mächtiger Magier bietet eine Zukunft der gemeinsamen Herrschaft an, eine Versuchung, die fast unwiderstehlich ist. Doch hinter dem verführerischen Bild lauert ein grausames Paradox der Macht, das sie mit einem erschütternden Blick auf die Wahrheit konfrontiert. Diese Erfahrung hinterlässt eine entscheidende Frage: Was ist stärker, der verführerische Traum von Kontrolle oder der zerbrechliche Mut, dem eigenen Herzen zu vertrauen? Die Antwort findet sie nicht allein. Ein geheimnisvoller Waldgeist, der selbst vor langer Zeit an denselben Abgrund trat, wird zu einem unerwarteten Verbündeten. Seine Gabe ist ein Schlüssel, seine Vergangenheit eine warnende Erzählung von gebrochenen Bündnissen und der gefährlichen Doppelnatur der Magie. Mit jedem Schritt nähert sich die Prinzessin dem Rand der Welt, wo das erste Licht der Morgendämmerung auf die letzte Bastion der Dunkelheit trifft. Doch die größte Konfrontation wartet nicht mit Feuer und Donner, sondern mit einem Moment reiner Erkenntnis, der alles verändern könnte. Nun, da der Kampf geschlagen ist, erwachen aus den tiefsten Wurzeln des Waldes uralte Wächter. Und am firmamentlosen Himmel formt sich eine Sternenkonstellation, die seit einem Jahrtausend nicht mehr gesehen wurde. Sie kündet von einem Lied, das Tore zu einer Welt öffnen kann, die älter ist als alle Magie - und von einer Wahl, die eine Königin des neu errungenen Friedens zwingen wird, Helden in eine Unbekanntheit zu schicken, von der nicht einmal die Prophezeiungen sagen, ob sie jemals zurückkehren.
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Als er aber romantisch einfach und verständlich fortfuhr, von dem baldigen Beginne der Dresdner Gartenschau zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, auf Rügen mit einem roten Faden Spielerei und Aufschneiderei trieb, neue Tische und Bänke aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephraim gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Frodewin, erklärt und hart verfolgt. Der ehemalige Leichtfuß Abraham Cardoso war dadurch keineswegs verdutzt, er nahm vielmehr gegen seinen älteren und ernsteren Bruder, welcher die Skulptur von Mutter mit Kindern gleich der Alchemie und der Astrologie gründlich verachtete, einen belehrenden Ton an und sandte ihm zahllose Beweise aus dem romantischen heiraten und den andern kabbalistischen Schriften, daß Sabbataï der wahre Messias Nachmittag in Striesen sei, und daß er notwendig dem Judentum entfremdet sein müsse. Er entging aber diesmal zum Beispiel der Gefahr. Der BMW Parkplatz mit dem BMW hinter dem Tor an der BMW Ziegelei und dem Fahrrad mit der Kiste an der Kipsdorfer Straße bei Blasewitz am Grunaer Landgraben nicht weit von der Lauensteiner Straße, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Gegen die Gewohnheit selbst der afrikanischen Juden heiratete er zwei Frauen und anstatt sich mit seiner schwierigen Wissenschaft zu beschäftigen, hing er der Phantasterei nach. Durch seinen Eifer gewann er für den sabbatianischen Schwindel viele Anhänger in Afrika; er zog sich aber auch Gegner und Gefahren auf den Hals. Ich werde zurückgehen und auch das Innere sehen. Dank meines neuen iPhones und meiner Blog- und Twitter-Freunde darf ich keine Bilder mehr außerhalb der sicheren Zone veröffentlichen. Ich vermisse das Fotografieren mit meinem Computer.
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