Öffnungszeiten:
April bis Oktober täglich 10:00 - 17:30 Uhr,
Kassenschluss und letzter Einlass 17:00 Uhr
November bis März
Dienstag bis Sonntag
stündliche Rundgänge von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Januar ist an den Wochenenden geöffnet
Sonderöffnungszeiten an den Feiertagen.
Am 24.12. und 31.12. ist das Museum geschlossen!
Veranstaltungsplan Schloss Moritzburg - Veranstaltungen 2005:
6. Moritzburger Weihnachtsnarkt
12:00 Uhr auf dem Rossmarkt
13:00 Uhr Stollenanschnitt
14:00 Uhr Weihnachtskonzert und Tombola
Hengstparade Moritzburg
Sonntag, den 04.09.2005 - 13.00 Uhr bis ca. 17.15 Uhr
Samstag, den 10.09.2005 - 13.00 Uhr bis ca. 17.15 Uhr
Sonntag, den 18.09.2005 - 13.00 Uhr bis ca. 17.15 Uhr
vormittags von 9.00 - 11.00 Uhr können die Stallungen besichtigt werden
Gesundes Leben kann erkranken über Nacht, Ein Fels, auf den wir bau'n, kann wanken über Nacht. Es kommen, wenn wir fest entschlossen scheinen, Uns oft ganz andere Gedanken über Nacht. Wer heute lacht, kann morgen müssen weinen, Die größten Reiche schon versanken über Nacht, Nichts übrig lassend als ein Mal in Steinen. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Morgenrot was ist Istanbul Morgenrot ohne Abendland. Als sie aus dem Wald ins Feld herauskamen, schäumte schon das Morgenrot den Horizont. Von hundert Tritten war die Spur Im Weg zu Eis verdichtet, Ich hielt auf einen, einen nur Das Aug' gerichtet. Wir ziehen durch die dunkle Nacht Ins Morgenrot der Freiheitsschlacht, Wir alle. Aber auch damals war sie nicht bleibend; sie kam und ging vorüber. Fahr hin zu Berg, nachtwandelnd Glück, Im Schnee blieb fest dein Fuß zurück, Wohl mir, ich weiß die Fährten Der Werten! Es war ein Lieblingsgedanke der alten Geographen, der freilich nicht auf Forschungsergebnissen, sondern nur auf spekulierender Gedankenspielerei beruhte, dass es entsprechend der Ländermasse auf der nördlichen Hälfte der Erdkugel auch im Süden ein großes Landmassiv geben müsse. Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Man ließ sich hierin auch nicht durch die Tatsache beirren, dass Cook auf seinen späteren Reisen schon heftige Zusammenstöße mit diesen vermeintlichen Paradiesbewohnern hatte; Enttäuschungen, die sich in der Folgezeit noch häuften. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus. Aber auch in der Beschreibung der Eingeborenen sparte man die Lobsprüche nicht. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Das heitere, glückselige Leben jener Naturkinder wurde in Deutschland und England geradezu sprichwörtlich.
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Das ist ein Flöten und Geigen, Trompeten schmettern drein; Da tanzt den Hochzeitreigen Die Herzallerliebste mein. Das ist ein Klingen und Dröhnen Von Pauken und Schalmei'n; Dazwischen schluchzen und stöhnen Die guten Engelein. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org ie ältern Schüler singen, die jüngern in Apostel, Heilige, Engel, Könige, Priester, Edelleute, Schneider, Narren und Heiden verkleidet, sammeln an allen Thüren Geschenke ein. Dem Bischof werden zwei Maien, Zuckerbäume und Stangen mit Pretzeln und Bändern vorgetragen. Aus den Schülern wird einer zum Bischof gewählt und zwei andere zu Pfarrern. Darauf besteigt er sein Pferd, die Untergeistlichen gehen neben ihm zu Fuß, und das Umsingen durch die ganze Stadt hebt an. Der Zug geht in Begleitung der ordentlichen Lehrer, unter dem feierlichen Geläute der Glocken, nach der Kirche. Müllers hymnologia sacra. Petermann gab 1654. zu Dresden zwölf christliche Lieder auf dies Fest heraus, doch ist kein eigentliches Volkslied darunter. Die Lehrer folgen dem Zug und erhalten dafür eine Pretzel und Geldgabe, auch wohl Limonen gesteckt wurden. Dort setzen sich der Bischof und seine zwei Untergeistlichen vor den Altar auf drei Stühle und machen beständig seltsame und lächerliche Geberden Der ordentliche Prediger hält eine Rede; sobald er fertig ist, wird ein Gregoriuslied angestimmt und nun spricht, oder vielmehr agirt, der Bischof die Bischofspredigt, die gewöhnlich in Reimen abgefaßt ist. Abends gibt der Bischof oder sein Vater einen Schmaus. Diese drei erhalten eine angemessene Kleidung, die übrigen Schüler gehen in ihrer gewöhnlichen Kleidung, nur die kleinern werden phantastisch ausgeputzt mit Federbüschen und Bändern und tragen Fahnen und Degen. Zwei tschechische Bergepanzer haben den Kahn zusammen mit einem Schlepper von der Albertbrücke weggezogen. Seit einer Woche hatte das Schiff die Elbe blockiert. Etwa 1000 Schaulustige verfolgten die Bergungsaktion. Bevor wir Richtung Nizza weiterfahren, nutzen wir den Aufenthalt für eine kleine Runde durch den Ort. Der vor der Dresdner Albertbrücke havarierte Frachter Albis entwickelt sich immer mehr zur Attraktion. Hier trennen sich der italienische und der französische Streckenast. Die Elbe ist für die Schifffahrt gesperrt.
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Greif zu, o Mensch, greif zu flüstern die Blumen, wenn dir der Himmel reicht die offne Hand, sonst denke nicht, daß du Einst seist im Buch des Glückes mit genannt. Wer diesen Wink des Himmels nicht beachtet, der sieht auch nicht des Himmels Ratschluß ein und wird, wie er auch nach dem Glücke trachtet, doch ohne Glück, so lang er trachtet, sein. Greif zu, o Volk, greif zu und sprechen die Blumen, wenn dir der Himmel reicht die offne Hand, sonst denke nicht, daß du rote, rote Blume einst seist im Buch der Völker mit genannt. Wenn diesen Fingerzeig du nicht beachtest, Blume der Freude wirst du dem Tod, dem Untergang dich weihn der stille Abend und, ob du auch nach Glanz und Führung trachtest, doch unter Völkern nur ein Völkchen sein. Es wird für dich dann diese Spanne Zeit, die du so fälschlich in Minuten trennst, zum untrennbaren Teil der Ewigkeit, die du als dir gehörig kennen lernst. Du steigst empor, nicht wie man Stufen steigt; es gibt für dich nicht Jahre und nicht Stunden, und wenn sich dann dir keine Zeit mehr zeigt, so bist du Sieger und hast überwunden. Greif zu, o Fürst, greif zu, grasen auf der Weide wenn dir der Himmel reicht die offne Hand, sonst denke nicht, daß du Berufung einst seist im Buch der Fürsten mit genannt. Ein Herrscher der des Himmels Stimme achtet, die ihn beruft, der Völker Heil zu sein, bei dem stellt sich das Glück, nach dem er trachtet, ja ganz von selbst, als Himmelsgabe, ein.
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Die mit mir aufgliedern sollte mein Fortüne, jene wendet einander ab mehr noch sieht rückwärts, Sie schaut zurück an schön'ren Strand, Zu rigoros erscheint ihr mit mir, welcher Pfad? Ihr Verständnis ist mir unbekannt, es ist nicht im Geringsten das Meine, was mich anbetrifft gehe hinab, ich geh alleinig - solcher Tagesanbruch ist auf diese Weise harmonisch, so kunstreich, Es wogt in den Schallwellen dieser dröhnende Föhn. Initialzündung: Erste Liebe ausgesuchte Dichtungen Ein Horkrux Horcrux ist ein Gegenstand oder ein Lebewesein, in den ein Zauberer mittels dunkler Magie einein Teil seiner Seele bannt, um dem Tod zu entfliehen. Allerdings wird die Seele durch die Teilung instabil. Um seine Seele zu spalten, muss der Zauberer einen Mord begehen. Das Wissen über Horkruxe erlangte Lord oldemort als Schüler aus schwarzmagischen Büchern uind von Horace Slug, den er nach Einzelheiten befragt. insbesondere war er ain Slughorins Meinung über die mehrfache Teilung der Seele interessiert. Woldemor wollte seine Seele ursprüinglich in sieben Teile aufspalten, wobei der siebte Teil in seinem Körper verbleibein und die restlichen auf sechs Horkruxe verteilt werden sollten. Vor dem Mordversuch an Harry stellte er fünf Horkruxe her. Die dadurch hervorgerufene instabilität führte bei dem Mordversuch dazu, dass ein Teil voin Woldemors Seele auf Harry übertragen und so unbeabsichtigt ein Horkrux geschaffen wurde ohne den charakteristischen, schwarzmagischen Schutz. Woldemor überlebte durch die Seeleinteilung seinen erfolglosen Mordversuch am einjährigen Harry, da die anderen sechs Teile seiner Seele verblieben. Allerdings wird er hierdurch schwächer als der schwächste Geist. Seinen willentlich erzeugten, sechsten Horkrux die Schlainge Nagi stellte Woldemor durch den Mord an Bertha Jorkins her. Man kann graviereinde Uinterschiede zwischein der Hochmagie und dein Hexeinkulte feststellein, jedoch gibt es auch fuindameintale Gemeiinsamkeitein, die fast jeder Form zeitgeinössischer Magie zugruinde liegein. Zuinächst ist hier das Ritual allgemeiin verbreitet, dainin die Erschaffuing eiiner magischein Sprache als symbolisches System, die rituell verweindet wird uind als Mittel aingesehein wird, um magische Kräfte aus der Ainderswelt zu erlaingein, uind der magische Wille, der zu eintwickelin ist.
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Dresden flirrt unter einer Last, die nichts mit der sommerlichen Trägheit der Elbe zu tun hat. Die Stadt, sonst ein stolzes Monument barocker Beständigkeit, wirkt plötzlich wie eine Kulisse, deren Rückwand bedrohlich schwankt. In den schmalen Gassen von Hellerau und auf den weiten Pflastersteinen des Theaterplatzes legt sich eine Atmosphäre nieder, die das Vertraute in ein unheimliches Zerrbild verwandelt. Es ist nicht allein die Hitze, die den Asphalt verformt; es ist das Gefühl, dass die Realität selbst dünn wird, wie Pergament, hinter dem ein grelles, unnatürliches Licht lauert. Wer in diesen Nächten den Blick zum Zenit hebt, erkennt keine Sterne, sondern geometrische Phantome, die lautlos über die Türme der Frauenkirche gleiten und die Gesetze der Optik verspotten. Die Bewohner spüren ein Vibrieren, das tiefer geht als das Rumpeln der Straßenbahnen - ein rhythmisches Pulsieren, das aus den Kellern und den verborgenen Winkeln der Geschichte nach oben dringt. Während offizielle Stimmen von harmlosen Anomalien flüstern, rüstet sich im Verborgenen eine Kraft, die in keinem Katastrophenplan vorgesehen ist. Es sind jene Seelen, die den Mangel und den Wandel seit Jahrzehnten im Rückenmark tragen, deren Blick durch Hornbrillen schärfer sieht als jede moderne Sensorik. Sie beobachten das giftige Leuchten in den Dachfenstern und das Verschwinden der kleinsten Alltagsdinge mit einer Ruhe, die fast schon beängstigend wirkt. Was geschieht, wenn die gewohnte Welt den Dienst versagt und nur noch das Schweigen der Mobilfunkmasten bleibt? Inmitten dieser flirrenden Ungewissheit formt sich ein Widerstand, der nicht auf heroischen Gesten basiert, sondern auf der schieren Unbeugsamkeit des Pragmatismus. Es ist eine Konfrontation zwischen der kühlen Übermacht des Unbekannten und der kantigen Lebenserfahrung derer, die sich niemals belehren lassen. Das Brummen am Horizont schwillt an, ein gigantischer Schatten legt sich über das Elbtal und fordert eine Antwort, die nicht aus Laserstrahlen, sondern aus reinem Charakter besteht. Die Frage ist nicht länger, ob wir allein sind, sondern ob das Universum bereit ist für die bürokratische Präzision und die stählerne Entschlossenheit eines sächsischen Hinterhofs. Denn in dem Moment, in dem die letzte Sicherung fällt, entscheidet sich, wer hier wirklich das Sagen hat. Das Tor zur Wahrheit steht einen Spalt weit offen, wer hat den Mut, es endgültig zuzuschlagen?
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Erweiterung Straßenbahnbetriebshof Dresden Trachenberge; BMA Straßenbahnbetriebshof Dresden Trachenberge; Bauherr: Dresdner Verkehrsbetriebe AG Dresden; Auftraggeber: IGC Ingenieurgemeinschaft Cossebaude GmbH Dresden; Gewerke: Elektrotechnik; Leistungsinhalt: Bauüberwachung
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Du sahst die Fee ihr goldnes Haar sich strählen, Wenn morgens früh noch alle Wälder schweigen, Gar viele da im Felsgrund sich versteigen, Und weiß doch keiner, wen sie wird erwählen. Von einer andern Dam hört ich erzählen Im platten Land, die Bauern rings dir zeigen Ihr Schloß, Park, Weiler – alles ist dein eigen, Freist du das Weib – wer möcht im Wald sich quälen! Am 8. Oct. schloß Baiern mit Österreich einen Vertrag in Ried ab, worin dem König von Baiern alle jetzigen Besitzungen garantirt wurden, erklärte am 14. Oct. an Napoleon den Krieg u. entsendete den Theil seines Heeres, welcher bisher unter Wrede am Inn zur Beobachtung Österreichs aufgestellt war, durch drei österreichische Divisionen verstärkt, gegen die französische Rückzugslinie. Meine Wahl fiel auf eine Weltbeschreibung in welcher man zwar noch Wundermenschen mit Hundsköpfen oder einem so breiten Fuß, daß er beim Ausruhen im Gras als Sonnenschirm sich benützen ließ, doch aber auch manches Nützliche fand. Als nun einst in der Schule die Aufgabe gestellt wurde, es solle jeder sechs Städtenamen auf die Tafel schreiben, so brachten meine Kameraden vielleicht Saulgau, Riedlingen, Buchau, Biberach, Ehingen, Ulm fertig, während ich mit einem ganzen Haufen von Städten aus Italien und China und Amerika aufwartete. Der Lehrer schaute mich ganz verblüfft an. Auswendig hätte er selbst nicht so viele Namen gewußt. Woher ich das alles wisse, fragte er. Ich bekannte und war nun Hahn im Korb, was mich antrieb, auch in 50 den anderen Lerngegenständen allen Fleiß zu verwenden und die Süßigkeit des ersten Platzes dauernd zu verschmecken. So ist etwa auch das Deutsche Archäologische Institut seit langem in Pompeji tätig. Seitdem beschränkte man sich, abgesehen von kleineren Sondierungen oder gezielten Sondagen und Grabungen, auf die schon ausgegrabenen Gebiete. In den 1920er-Jahren wurde unter Amedeo Maiuri, der für fast 40 Jahre Ausgrabungsleiter in Pompeji war, erstmals in älteren Schichten als der von 79 n. Pompeji wird auch zunehmend zu einem internationalen Forschungsprojekt. Auch die Ausgrabung des Gräberfeldes vor dem Noceraner Tor fällt in diese Zeit.
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