Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Sagen und Märchen aus dem Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Getrost, das Leben schreitet zum ewgen Leben hin; von innrer Glut geweitet verklärt sich unser Sinn. Die Sternwelt wird zerfließen zum goldnen Lebenswein, wir werden sie genießen und lichte Sterne seyn. Ältester Stern mit erdähnlichen Planeten aufgespürt in dem Augenblick, als Luciens Erfolg winkte, konnte also der kleinste Stein unter dem Fuß eines dieser drei Wesen den Zusammenbruch des phantastischen Baues einer so verwegen errichteten Glücksstellung herbeiführen. Auf dem Opernball hatte Rastignac den Vautrin des Hauses Vauquer erkannt, aber er wußte, daß ihm, wenn er plauderte, der Tod bevorstand; daher tauschte der Liebhaber der Frau von Nucingen mit Lucien Blicke, in denen sich auf beiden Seiten unter scheinbarer Freundschaft die Furcht verbarg. Im Augenblick der Gefahr hätte Rastignac offenbar mit größtem Vergnügen den Wagen geliefert, der Verbrecher zum Schafott führen sollte. Jeder wird jetzt erraten, von welcher finstern Freude Carlos ergriffen wurde, als er von der Liebe des Barons von Nucingen erfuhr, denn er erkannte mit einem einzigen Blick, welchen Nutzen ein Mann seiner Art aus der armen Esther ziehen konnte. Am Fahrweg von Schanzendorf zur Josefshöhe mit den Grenzbauden wurde am Gasthaus Zur Eiche ein Schlagbaum errichtet, ebenso bei der Kapelle an der zwischen dem Johannisstein und Jonsberg zum Stern führenden Leipaer Straße. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Stern überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet.
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Die tolle Schar der fessellosen Winde Durchheulten laut, mit ungewohnter Wut, Des waldbedeckten Tales stille Gründe, In denen Lykoon, der arme, ruht. Immer weiter eilten die kleinen Pferdchen vor dem Wägelchen. Tiefer in den Wald ließ ich mich in halbem Traume führen. Da lag eine lachend im Arme eines besoffenen Matrosen, dort lag eine heulend in der Stubenecke, hier eine trunken zwischen Melonenschalen und zertretenen Bananen vor der Haustür auf dem Pflaster. Von nun an war der Schoß Deborahs trocken und fruchtlos. Wie aller Menschen Leben, so mündet auch das der Maria im Tod. Eine Wand aus kaltem Glas trennte sie von ihrem Mann. Mein kleines Licht ist fur euch ein deutliches Zeichen. Da schlüpften jugendliche, halbnackte Gestalten mit lüsternen Blicken hinter teppichschwere Portieren, dort lagen Veteranen der Gemeinheit, die Zigarre im Mund, zentnerschwer auf schaukelnden Liegestühlen. Doch mit hintergründigem, typisch Kellerschem Humor münzte er darin ein Gleichnis auf den Antagonismus von Autor und Verleger: Wie der ausgehungerte Kater dem Hexenmeister sein Leben, so verkauft der bettelarme Autor dem Verleger seine Lebensgeschichte. Es ist gar nicht so einfach eine Maus zu fangen. Ich zog mir einen Bademantel über und rannte in Panik runter. Der Schalksnarr Till schlug seinen Mitbürgern Schnippchen, indem er ihre Redensarten wörtlich nahm, Eulen und Meerkatzen buk; der Dichter Gottfried spielte seinem Verleger einen Streich, indem er eine Geschichte ausheckte, vorgeblich nur, um die Herkunft einer Redensart zu erklären. Es kennt ihn besser als er sich selbst und erzählt ihm die Geschichte vom großen Unglück, das seine Herrin durch Geiz mit ihrer Person und ihrem Reichtum angeblich angerichtet hat. Doch wie erwartet erblickt der Geizige in dem vorgehaltenen Sittenspiegel nicht sein Ebenbild, sondern allein das Gold und die Jungfrau und will beides unverzüglich besitzen. Die Erwachsenen kümmern sich unterdessen um die Verrichtungen des täglichen Bedarfs. Ein Besuch im Wurstelprater zaubert kleinen und großen Kindern ein Lächeln ins Gesicht. Er ist nämlich der Meinung, daß ich generell alle Türen laut zuschlage. Spiegel, das Kätzchen (Untertitel: Ein Märchen) ist eine Novelle des Schweizer Dichters Gottfried Keller.
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Mephisto ruft's voll Hohnes, und schwindet, Schatten gleich; ihm nach blickt Faustus finster, freudarm und unmuthreich. Die Nachwelt - soll mich richten? Mein Wille soll geschehn? Weh, wenn solch niedre Geschichten zu ihr einst übergehn! Fort! Fort von hier! Hier trag' ich kein Menschenantlitz mehr! Mein Name läuft besudelt von Haus zu Haus umher, ein ränd'ger Hund, den Bosheit und Bubenwitz entblösst, den Jeder mit Verachtung, mit Füssen von sich stösst! Wer stellt verwelkte Blumen frischblühend wieder her? Die Blumen hat vernichtet der Frechheit eis'ger Frost, und bittre Galle reicht mir des Satans Hohn zur Kost! Mephisto - die Menge zerstreut sich, und Faust erinnert Mephisto an die schöne Frau, die er ihm gezeigt hat. 1912 bis 1913 wurde Auerbachs Keller im Zuge des Abbruchs der darüberliegenden mittelalterlichen Bebauung und der Errichtung des Messehauses Mädlerpassage in großen Teilen neu gebaut und erweitert. Die Eröffnung fand am 22. Anschließend preist er mit höhnischen Worten die Schönheit Marguerites. Des Thürners Sinne will ich umnebeln, bemächtige dich der Schlüssel und führe sie heraus mit Menschenhand. Viel Volk hat sich zur Kirmes vor der Stadt versammelt. Siébel pflückt im Garten nahe bei Marguerites Haus Flieder und Rosen, um Marguerite einen Strauß zu hinterlegen, doch schnell welken die Blumen in seiner Hand. Valentin dringt zornig auf den Spötter ein, doch vermag seine Waffe nichts gegen den magischen Schutz, der Mephisto umgibt. Siébel besucht sie, um sie zu trösten, doch Marguerite sucht den Trost der Kirche. Sogleich öffnet sie es und legt den enthaltenen Schmuck an. Februar 1913 statt. Hierbei sind auch die beiden Figurengruppen, das Doppelstandbild Mephisto und Faust und die Gruppe der verzauberten Studenten des Bildhauers Mathieu Molitor am Eingang zum Auerbachs Keller entstanden, die in der 1899 gegründeten Leipziger Bronzebildgießerei Noack gegossen wurden. Méphistophélès legt ein Schmuckkästchen vor Marguerites Tür nieder, das sie bald darauf findet. Valentin dringt zornig auf den Spötter ein, doch vermag seine Waffe nichts gegen den magischen Schutz, der Mephisto umgibt. Marthe. Valentin bezeichnet Marguerites Amulett als entweiht und wirft es von sich.
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Informationen für Reisen und Urlaub, Fluglinien nach Dresden, Angebote für billige Flugreisen, Mietwagen, Geld sparen beim Anmietung von Mietwagen. Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen - Billiger übernachten mit den Angeboten unserer Partner. Bessere Angebote für Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen: 5 Tage, 10 Tage, 30 Tage buchen! Geschichte von Sachsen und Kursachsen bis zur Teilung. Reisen in die Massenei,ein 1500 Hektar großes, sagenumwobenes Waldgebiet nahe Großröhrsdorf. In der Massenei kann man Gespenster sehen, Schätze finden und es geschehen noch Wunder.Bis zum Jahr 1000 bildete die Massenei mit den Wäldern um Moritzburg und Königsbrück, dem Karswald und der Dresdner Heide ein zusammenhängendes und fast unbewohntes Waldgebiet. Am Rande der Massenei befanden sich von Slawen und deutschen Siedlern bewohnte kleine Dörfer.Der Name Massenei stammt vom mittelhochdeutschen mastunge, dem heutigen Wort Schweinemast entsprechend. Damals trieb man wahrscheinlich Schweine zur Mast in den Wald. Bis 1892 war dieser Wald noch sächsischkurfürstliches Jagdgebiet.Die Massenei ist des Rest des vom römischen Geschichtsschreiber Tacitus beschriebenen Herocynischen Waldes der sich 60 Tagesreisen weit nach Norden erstreckte. Eine Urkunde aus dem Jahre 1241 berichtet von der Grenze zwischen dem Markgrafentum Meißen und der böhmischen Oboe aus Sitz beziehungsweise dem Bischofsamt Stolpen. Trainieren Sie ganz für sich in großzügigen Fitnessräumen und Aqua-Landschaften oder nehmen Sie teil an einem attraktiven Kursangebot: Aerobic, Gymnastik, Pilates, Aquajogging und Muskeltraining sind klassische Indoor-Aktivitäten. Der Name Massenei kann von dem oberwendischen Wort mjezown für Grenze oder der Waldmast für Schweine (Masterei) abgeleitet sein.In Kriegszeiten dienten die Massenei den Einwohnern der Umgebung als Zufluchtsort.Die Landesherren gingen in der Massenei zur Jagd.Bis 1892 wurde die Massenei vom König für die Jagd genutzt.Am 11. August 1929 wurde die Waldidylle westlich der Bornematzenbrücke eingeweiht.Am 04.07.1929 vernichtete eine Naturkatastrophe etwa 21.000 Festmeter Holz.Am 23.07.1935 wurde das Masseneibad eingeweiht.Von 1961 bis 1991 befanden sich am Kreuzungsbereich Kleiner Stern eine Fla Raketenstellung der NVA in einem 360 Hektar Sperrgebiet. Der Masseneiwald mit den angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen ist Landschaftsschutzgebiet.Jetzt ist die Kreuzung am kleinen Stern der Ausgangspunkt des Sagenwanderweges.
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In einem vergessenen Winkel der Welt, wo der Tau wie flüssiges Quecksilber auf den Wiesen ruht und die Zeit in den staubigen Winkeln einer einsamen Werkstatt zu stocken scheint, kündigt sich ein Wunder an, das die Naturgesetze erzittern lässt. Hier, weit abseits der lärmenden Metropolen, atmet die Materie. Es ist eine Welt, in der die Grenze zwischen unbelebten Objekten und pulsierendem Dasein durch einen einzigen, mit Inbrunst gesetzten Nadelstich aufgelöst wird. In dieser flirrenden Atmosphäre aus gehobeltem Holz und dem trockenen Rascheln von Getreidehalmen erwacht eine Kreatur, die niemals hätte blinzeln dürfen. Doch mit der ersten Regung dieses ungewöhnlichen Wesens erwacht auch ein Argwohn, der so alt ist wie die Menschheit selbst. Was geschieht, wenn ein Geschöpf aus Licht und Faser auf einen Gefährten trifft, der in den dunklen Kanälen der Zivilisation das Überleben gelernt hat? Diese ungleiche Verbindung fordert das Schicksal heraus und führt sie an Orte, die auf keiner Landkarte verzeichnet sind. Ein Labyrinth, dessen Wände sich im Rhythmus des Mondlichts verschieben, verbirgt einen uralten Fluch, der nur durch eine Kraft gebrochen werden kann, die tiefer reicht als bloße Existenz. Es stellen sich Rätsel, die in schillernden Farben leuchten und den Verstand mit Trugbildern locken, während im Hintergrund ein Schattenmeister die Fäden eines grausamen Spiels zieht. Welche Opfer verlangt die Freiheit, wenn die eigene Physis aus dem vergänglichsten Material besteht, das man sich vorstellen kann? Die Reise führt sie von den idyllischen Gärten bis in das Herz einer Erstarrung, wo hunderte Augenpaare in der Dunkelheit auf Erlösung warten. Ein finsteres Anwesen wird zum Schauplatz einer Konfrontation, bei der nicht Stärke, sondern die Reinheit der Absicht über den Sieg entscheidet. Doch während der Sieg gefeiert wird, bleibt eine bange Frage im Raum stehen: Kann eine Legende bestehen, wenn die Form, die sie trägt, unter dem Gewicht der Jahre langsam zu Staub zerfällt? Ein letzter Blick von einem sonnenbeschienenen Hügel offenbart die wahre Tragweite ihrer Taten, bevor die Nacht alles verschlingt. Werden die Spuren im hohen Gras ausreichen, um den Weg zurück ins Licht zu finden, wenn die Stille endgültig übernimmt?
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Dresden ist kein Ort aus Stein, sondern ein lebendiges Uhrwerk, dessen feinste Federn weit draußen im flachen Land gespannt werden. Wenn der Wind über die Weiden von Graditz streicht, bewegt er weit mehr als nur das Gras; er aktiviert eine Mechanik, die seit Jahrhunderten in der Stille auf den richtigen Beobachter harrt. Die Luft vibriert hier von einer Frequenz, die normale Sinne nicht erfassen, die aber ein tiefes, instinktives Ziehen in der Brust verursacht. Es ist die Einladung in eine Welt hinter dem Sichtbaren, ein Geflecht aus vergessenen Pfaden, die sich wie dunkle Adern durch die Landschaft bis tief unter das Kopfsteinpflaster der Altstadt ziehen. Wer beginnt, die Zeichen zu lesen, erkennt plötzlich das System hinter der Fassade: Ein Ockerrot an einer bröckelnden Wand ist kein Zufall, und ein verwittertes Wappen am Brückenpfeiler ist kein bloßer Zierrat, sondern ein codierter Wegweiser. Jede Berührung von kaltem Metall oder rauem Sandstein löst ein Echo aus, das von einer Zeit berichtet, in der Wissen noch in Messing und Leder gebunden war. In den Tiefen, wo der Geruch von jahrhundertealtem Staub auf die scharfe Frische von Flusswasser trifft, wartet eine Wahrheit, die so gewaltig ist, dass sie den Verstand fordert. Was, wenn die Geschichte der Könige und Kurfürsten nur eine Ablenkung war, um den wahren Puls der Stadt zu verbergen? In feuchten Gewölben, geschützt durch Efeu und rostiges Eisen, rotieren emaillierte Symbole in einer Präzision, die jede moderne Uhr beschämt. Es ist ein kollektives Gedächtnis, das in der Dunkelheit atmet, gepflegt von jenen, die zwischen den Zeilen der offiziellen Chroniken leben. Jedes Rad, das in ein anderes greift, erzählt von Überleben, von Opfern und von einer Pflicht, die schwerer wiegt als Gold. Die Stille dort unten ist nicht leer; sie ist gefüllt mit dem Flüstern derer, die das Netzwerk vor dem Vergessen bewahrten. Doch eine Frage bleibt wie ein brennender Schatten im Raum: Ist man bereit, den Preis für dieses Wissen zu zahlen und selbst zu einem Teil des Getriebes zu werden? Wenn die Hand nach dem letzten Schlüssel greift, gibt es kein Zurück mehr in die Welt des hellen Tageslichts. Das Mosaik am Brunnenrand wartet bereits auf die nächste Berührung, während das Wasser der Elbe Geheimnisse weiterträgt, die niemals das Ufer erreichen dürfen.
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Meisterbetrieb für Wartburg, Barkas, Trabant, IFA-Service, Autoglasmontage, Fahrzeugvermittlung, gebrauchte Fahrzeuge und Folienbeschichtung. Unfallinstandsetzung: Karosserieschäden, Selbstverschuldete Unfälle, kostengünstige Reparatur auf Wunsch unter Verwendung gebrauchter Ersatzteile und Karosserieteile, Lackierservice auf Wunsch mit Kostenvoranschlag, Hauptuntersuchung/Abgasuntersuchung durch Dekra und FSP bei Bedarf mit Mängelbeseitigung, Mietwagenvermittlung vor Ort.
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Service und die Dienstleistung für den Kunden, Hilfe für kleine und mittlere Unternehmen, den täglichen Büroaufwand zu verringern und die Einhaltung der Vorschriften bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung zu garantieren. Die Lohnrechnung im Bauwesen ist kompliziert und aufwendig. Sie wurde damals von Baulohn-Rechenzentren sehr teuer angeboten und so konnte ich auf diesem Gebiet einige Kunden gewinnen. Im Laufe der Jahre hat sich das Dienstleistungsangebot meines Büro erweitert: die Nachfrage nach Buchführung und betriebswirtschaftlicher Beratung von Existenzgründern hat das Aufgabengebiet für meine Mitarbeiter und mich erweitert.
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