Mit einem salzigen Gruß und dem Mut zu digital-treibende Mythen in stürmischen See,
Ihr weitsichtiger Navigator durch die Gezeiten von Zeit und Zeilen.
*Der geneigte Leser, so er denn immernoch liest, darf sich eingeladen fühlen, zwischen den Zeilen nach dem verlorenen Signal zu suchen, das irgendwo zwischen Speicherort und Sehnsucht herumlungert. Es muss nicht alles verstanden werden, doch manches darf gespürt werden, wie ein Ping aus der Tiefe, der keine Antwort verlangt, sondern Gegenwart schafft.
Quellenangaben:
Inspiriert vom Ostseestrand in einer ruhigen Morgenstunde und einem blinkenden Cursor im Quellcode.
Wikipedia: Leuchtturm
Netzpolitik.org: Wie das Internet verschwindet
Wikipedia Ping Netzwerk
In den vertrauten Straßen Dresdens verbirgt sich ein sonntägliches Abenteuer, das weit über das Gewöhnliche hinausgeht. Lass dich entführen auf einen Pfad, der von der idyllischen Ruhe des Kaitzbachwegs bis hin zu den faszinierenden Dimensionen des CUBE Carbonbetonhauses reicht. Die Sonne wirft ihre Strahlen auf Dresden, unsere Reise beginnt am belebten S-Bahnhof Strehlen. Doch dieser sonntägliche Ausflug verspricht mehr als nur den Spaziergang entlang des malerischen Kaitzbachs. Zwischen den Bäumen und Büschen lauern geheimnisvolle Stationen, wie eine vergessene Geschenkekiste, gefüllt mit gebrauchten Fahrradteilen, und ein Büchertauschschrank, der in morbider Atmosphäre förmlich nach Abenteuer duftet. Doch das wahre Mysterium entfaltet sich am Napoleonhügel. Hier, wo einst Napoleon selbst die Schlacht von Dresden beobachtete, haftet die Vergangenheit wie ein Schatten. Die Kanonenkugel, die damals von Napoleons Hand selbst abgefeuert wurde und heute in einem Bauernhof steckt, wird zum stummen Zeugen einer längst vergangenen Ära. Die Neugier treibt uns weiter, und plötzlich begegnen wir einem geheimnisvollen Stein in Altstrehlen, bedeckt mit den Überresten eines Tischfeuerwerks. Hier scheint die Zeit eingefroren, und die Geschichte der französischen Soldaten wirkt wie ein Traum aus längst vergangener Zeit. Doch die Dimensionen dieser sonntäglichen Expedition entfalten sich erst richtig am Zelleschen Weg. Ein surreales Universum, das aus Faserbeton erschaffen wurde, erhebt sich wie eine Oase der Moderne inmitten der historischen Stadt Dresden. Unser Blick wird magisch angezogen von einem geheimnisvollen Weichbildstein, der gegenüber der Einsteinstraße liegt. Dieser Stein, mit seiner vergangenen Geschichte, wirkt wie ein Tor zu einer anderen Welt. Der sonntägliche Zauber erreicht seinen Höhepunkt, als der letzte Rest Camaro fröhlich in einer fast leeren Flasche in der Straßenbahn mitfährt. Ein surreales Finale, das die Atmosphäre dieser Expedition perfekt abrundet und uns mit einem Schmunzeln zurücklässt. Begib dich auf eine sonntägliche Reise durch die mysteriösen Pfade Dresdens. Tauche ein in eine Welt voller Überraschungen, Geschichte und surrealer Dimensionen. Doch sei gewarnt, das Mysterium erstreckt sich weiter, und wer weiß, welche Geheimnisse sich in den Schatten der nächsten Ecke verbergen?
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ausgebreiteten Armen auf mich zu. Als ich ihn beim Blitze erblickte, stand mir fast das Herz still, und ich fiel rücklings ins Wasser. Ich hatte ganz vergessen, daß er König Lear und ein ertrunkener Araber, alles in einem, war: er hatte mich fast zu Tode erschreckt. Jim fischte mich wieder aus dem Wasser und wollte mich umarmen und herzen und so weiter - er war so froh, mich wiederzusehen, ohne König und Herzog, aber ich rief: So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Über das Erlebte bei Wind und Sonne schwieg er, der Kannibalen der Überwindung des Gutmenschen mit dem Unablässiger Drang zum Beischlafe. Es ist nichts, um es mit Worten zu sagen, aber es lebt noch unverloren in mir weiter, und ich könnte, wenn es dafür eine Sprache gäbe, jede in die Dunkelheit verlaufende Bodenwelle, jedes Wipfelgeräusch, die Adern der entfernten Blitze und den geheimen Rhythmus des Donners noch genau beschreiben. Mein Wesen atmete in Wonne auf und verlor sich wie ein schöner Liebesvers hinströmend und doch unerschöpft in die Nachtweite über das schlafende Land, an die ferne leuchtenden Wolken streifend, von jedem aus der Schwärze sich wölbenden Baum und von jedem matten Hügelfirst wie von Liebeshänden berührt. Er war heiß und wir konnten unsere Füße darin wärmen. Ein leises fernes Donnern tönte je und je herüber, schwach und von fremdartigem Klang, als ob irgendwo weit weg die Wälder und Berge im Schlafe sich regten und schwere, müde Traumworte lallten. Der laue Wind tat mir wie eine Mutterhand, vor dem hochgelegenen Fensterchen flüsterten und dunkelten die großen, runden Kastanienbäume, ein leichter Felderduft wehte hin und wieder durch die Nacht, und in der Ferne flog das Wetterleuchten golden zitternd über den schweren Himmel. Beider Blick verkündete, daß sie einander auf den Tod haßten. So eine Nacht möchte ich noch einmal haben.
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Ich rief herauf die Geister aus tiefer Höhlen Schacht, Mein eigner Geist geht unter in noch viel tiefrer Nacht. Und wie der Stromfall fortreisst den ruderlosen Kahn, Hinstürm' ich ruh - und rastlos zum Abgrund meine Bahn. Aus Faustus Ein Gedicht von Ludwig Bechstein - Leipzig 1833 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Eine Lange Nacht über Voodoo Eine Reise zu den Geistern mit 18 Kanonen Lille verlassen hatte, um die Verbündeten zu allarmiren. Hobe zog nun nach Oudenaarde, wurde hier von Maison am 5. März erfolglos angegriffen u. bestand am 7. März ein bedeutendes Gefecht bei Courtray, in Folge dessen Maison diese Stadt räumte u. sich nach Lille zurückzog. Mit den Bewegungen Maisons übereinstimmend, hatte die Garnison von Antwerpen einen Ausfall auf das linke Scheldeufer unternommen u. war bis Lokeren auf dem halben Weg nach Gent vorgedrungen, kehrte aber auf die Nachricht, daß Maison sich nach Lille zurückgezogen habe, wieder um. Die Festung Bergen op Zoom war von dem englischen General Graham eingeschlossen, welcher in der Nacht zum 9. März eine Überrumpelung versuchte, die vollständig mißlang, 1 General u. 300 Mann waren geblieben, 2 Generäle u. 2000 Mann wurden gefangen. Auch von Condé, Philippeville, Maubeuge u. Ostende aus machten die Franzosen Ausfälle, der von Antwerpen am 17. März wurde abgewiesen. Am 12. März traf Thielmann mit 7000 Mann sächsischer Landwehr in Brüssel ein u. verstärkte so das 3. Armeecorps bis auf 19,500 Mann. Borstell u. der Herzog von Weimar konnte nun, die Streifcorps mitgerechnet, über 28,000 Mann verfügen. Mit diesen wollte er Maubeuge überfallen, berannte diesen Platz den 21. März, nahm das dortige verschanzte Lager u. beschoß die Stadt, verwandelte aber später die Belagerung in eine Blockade. Maison benutzte aber seine Abwesenheit, um aus Lille einen Ausfall gegen Courtray zu machen, während Carnot von Antwerpen Truppen nach Gent entsendete. Dort vereinigten sich beide Garnisonen zu einem Corps von 13,000 Mann mit 36 Kanonen. Thielmann besetzte, um Maison den Rückzug abzuschneiden, Courtray mit 5000 Mann, kehrte aber am 27. März vor der Übermacht der Franzosen nach Tournayzurück, um von Oudenaarde Verstärkungen an sich zu ziehen. Um einem etwaigen Angriff Maisons auf Brüssel vorzubeugen, sammelte der Herzog von Weimar am 30. März bei Alost 7000 Mann u. 30 Kanonen, wozu noch 3000 Mann unter Wallmoden kamen, welcher unter den Befehlen des Kronprinzen von Schweden bei Löwen stand, u. wollte mit diesem Corps Maison in der Front angreifen, während Thielmann mit 9000 Mann denselben in der Flanke von Oudenaarde aus bedrohen sollte.
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Auch den Briefen aus England, wie gleich hier bemerkt werden mag, sind solche Federzeichnungen beigegeben, flüchtige Skizzen, die durch die überaus geniale Art der Behandlung an ähnliche Arbeiten des schon einmal zitierten William Turner erinnern, der, wie Schinkel, es verstand, mit zwölf Strichen und ebenso vielen Punkten ein ganzes Landschaftsbild zu geben. Die Schinkelsche Skizze von Manchester, aus Schinkels Nachlaß Band II Seite 144, ist mir nach dieser Seite hin immer wie ein kleines Wunderding erschienen. Ebenso scharf aber wie er zu sehen verstand, so scharf und zutreffend wußte er auch zu urteilen, und die kurzen kritischen Bemerkungen, die sich durch diese England-Briefe hindurchziehen, sind von höchstem Interesse. "Mr. Connel, Mr. Kennedy und Mr. Morris", so schreibt er, "haben Gebäude sieben bis acht Etagen hoch, und so lang und tief wie das Berliner Schloß. Man sieht Gebäude stehen, wo vor drei Jahren noch Wiesen waren, aber diese Gebäude sehen so schwarz aus, als wären sie hundert Jahre im Gebrauch. Die ungeheuren Baumassen, bloß von einem Werkmeister, ohne alle Architektur und nur für das nackteste Bedürfnis allein aus rotem Backstein aufgeführt, machen einen höchst unheimlichen Eindruck." In Liverpool ißt er vortrefflich zu Mittag und schläft gut, kehrt indessen doch mit dem Eindruck heim, "daß Liverpool zwar eine ernorme, aber im ganzen doch eine unansehnliche Stadt sei." Diese Ruhe und Sicherheit in der Betrachtung der Dinge ist es, was diesen Briefen einen solchen Reiz verleiht. Alles Große, Reiche, Schöne findet eine willige, nirgends mäkelnde Anerkennung, zugleich aber steht dieser Anerkennung ein unerschütterliches Urteil zur Seite, das sich nicht beirren und weder durch Scheinkünste noch durch Massen oder Zahlen imponieren läßt. Schinkel selbst zählte später diese Reise zu seinen liebsten Erinnerungen. Sommer in Marienbad, Karlsbad und Kissingen, das Glück diese wilden, hochpoetischen Gegenden zu kennen, wird frappiert sein, in diesen wenigen, rasch mit Tinte hingekritzelten Skizzen das alte Ossian-Land wieder vor sich aufsteigen zu sehen.
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An einem vergessenen Küstenstreifen, wo das Land mürbe wird und die Gezeiten mit unerbittlicher Härte gegen das Ufer hämmern, herrscht ein Gesetz der ständigen Unruhe. Wenn das Tageslicht schwindet und einem trügerischen, violetten Glühen weicht, verwandelt sich die Brandung in ein flüssiges Spiegelbild des menschlichen Unterbewusstseins. Hier, im Schatten von sieben Birken, deren Stämme sich wie gequälte Skelette im Sturm biegen, steht jemand am Abgrund zwischen Realität und Wahn. Das Setting ist nicht nur eine Landschaft, es ist eine psychologische Falle, die jeden Gedanken einfängt und in den aufgewühlten Schaum der Wellen schleudert. Die Atmosphäre verdichtet sich, als die Grenze zwischen innerem Chaos und äußerem Orkan vollständig in sich zusammenbricht. Es ist die Stunde der existenziellen Konfrontation, in der ein einziges Blatt zum unheimlichen Omen wird. Warum treibt es gegen den Wind? Welche unsichtbare Hand lenkt die Bahn der Verirrten in diesem tosenden Nichts? Während die Gischt die Sicht raubt, stellt sich die quälende Frage nach der eigenen Identität. Sind wir die Lenker unseres Schicksals oder bloß Fragmente, die von einer übermächtigen Strömung zermalmt werden? Inmitten dieses Aufruhrs blitzt eine schockierende Erkenntnis auf, die das bisherige Leben als bloße Illusion entlarvt. Die Spannung erreicht ihren Zenit, wenn das Meer nicht mehr nur beobachtet, sondern aktiv zum Teil der Seele wird. Es ist ein radikaler Prozess der Entblößung, ein Sturz in die Tiefen der eigenen Furcht, der eine unerwartete Transformation bereithält. In der Dunkelheit der Wogen verbirgt sich ein Versprechen von Freiheit, das jedoch einen hohen Preis fordert: den vollständigen Verlust der Sicherheit. Das Rätsel der Bestimmung bleibt ungelöst, während die Birken am Ufer wie stumme Zeugen einer Entscheidung zusehen, die keinen Aufschub mehr duldet. Wenn der nächste Schritt ins Wasser führt, wird sich zeigen, ob das Meer eine Rettung oder ein endgültiges Grab für die Träume bereithält. Die Brandung wartet bereits auf die Antwort, die nur im Chaos gefunden werden kann.
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Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte Glocke verstummt, legt sich eine Stille über die Stadt, die nicht friedlich, sondern gespannt und unnatürlich ist. Sie ist so tief, dass das ferne Rauschen des Verkehrs wie ein ferner Herzschlag in den Knochen widerhallt. Von den Schatten der Gassen aus materialisiert sich eine unheilvolle Form: eine Bahre aus Holz, das so schwarz ist, dass es die Nacht selbst zu verschlucken scheint. Getragen von zwölf kolossalen Gestalten, die sich wie lebende Schatten bewegen und deren Schritte einen dumpfen, rhythmischen Schlag erzeugen, der das Fundament der Stadt erzittern lässt. Doch das Unfassbarste geschieht, als die Bahre den Dom erreicht. Unter den Füßen der Träger beginnt die Luft zu flirren, ein gleißendes Band aus reinem Willen spannt sich über den Raum, eine Brücke aus Nichts, die in die Ferne zu verschwinden scheint. Während die Riesen ihren Weg über dieses geisterhafte Band fortsetzen, regt sich der Rhein unter ihnen, sein Wasser zischelt und gurgelt, als würde er sich gegen diesen Eingriff in seine Domäne sträuben. Plötzlich beginnt der Dom selbst zu sprechen. Nicht mit Worten, sondern mit einem vielstimmigen Flüstern, das die jahrhundertealten Geschichten der Steine enthüllt und von anderen Nächten dieser Art erzählt. Gleichzeitig tauchen aus den umliegenden Schatten die Wächter auf - Männer und Frauen in dunklen Mänteln. Sie suchen nach ungewollten Zeugen, ihre Blicke scannen die Dächer und Gassen. Was bewachen sie, und was für eine metaphysische Last wird da transportiert, die selbst die Gesetze der Natur aufzuheben scheint? Die Morgenröte bringt ein Signal, das die Prozession zum Halt zwingt. Die Bahre wird abgelegt, und ihre unvorstellbare Bürde sickert in das Pflaster des Domplatzes. Die Riesen verschwinden, von der Sonne fortgewischt. Die Stadt erwacht, ahnungslos, während ein stiller Beobachter mit dem Wissen allein zurückbleibt. Er wird für immer der Hüter eines unaussprechlichen Geheimnisses sein, das nun in den Mauern und Straßen von Köln verweilt.
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Kosten sparen bei Buchführung und Lohnabrechnung, Finanzbuchhaltung: Sortieren, Kontieren, Erfassen Betriebswirtschaftliche Auswertungen Kostenstellen, Kostenträger, Offene Posten - Verwaltung, Mahnwesen, Zahlungsverkehr, Chef- CD: Ihre aktuellen Daten auf einer CD zum Ansehen, Belegarchivierung, Unterlagen werden auf Wunsch geholt und gebracht.
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Diese Bestimmung gab der Doctor im Einzelnen den viertausend Pfund, welche er mitzunehmen beabsichtigte; er nahm nur zweihundert Pfund Ballast ein, "nur für unvorhergesehene Fälle", wie er sagte, denn, Dank seinem Apparat, hoffte er stark darauf, keinen Gebrauch davon machen zu dürfen. Der Doctor vergaß weder ein Zelt, das einen Theil der Gondel schützen sollte, noch die Decken, welche das ganze Reisebettzeug ausmachten, noch auch die Flinten oder den Kugel- und Pulvervorrath des Jägers. Bei Helena und auf den Gilbert-Inseln, den vom Kriege verwüsteten, spärlich besiedelten Atollen inmitten des Pazifischen Ozeans. Wenn nun der Sammler geflügelter Worte mit inniger Freude seinen Vorrat überschaut, weil es ihm immer und immer wieder dabei vor die Seele tritt, wie hoch der durchschnittliche Bildungsgrad seines Volkes im Vergleich zu anderen Nationen ist, so ist er doch keineswegs in der glücklichen Lage Desjenigen, der es sich zur Aufgabe gestellt hat, die Perlen und Goldkörner, die in reichster Fülle über die deutsche Litteratur zerstreut sind, zusammenzulesen; er hat es im Gegenteil oft genug mit dem Staube der Alltäglichkeit zu thun. Daher kommt es auch, dass mancher Liebling des Volks und der Musen in diesem Buche unvertreten bleibt, und dass Meisterstücke der Lyrik, ausgezeichnete Romane, überhaupt Werke, die in den seltenen Stunden stiller Weihe die Seele erquicken und deren Publikum stets der einzelne Mensch oder höchstens ein traulich geschlossener enger Kreis ist, eine überaus geringe Ausbeute zu den geflügelten Worten geben. Diese entstehen auf dem Markte des Lebens und im Strudel der Öffentlichkeit und der freie Benutzung der Wälder, des Wassers, der Brunnen und der Weiden. Diese Empfindung, obwohl etwas abgemildert, trug der Wälder, als sein Ländchen besucht zu werden begann, nun auch allen Fremden entgegen, selbst solchen, die ihn nicht anbettelten. Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Als Zielpunkt bietet sich die typisch Kleinstadt mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an.
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