Punschlied von Friedrich Schiller

Bleich nur ists, was wir bereiten Auf dem häuslichen Altar; Was Natur lebendig bildet, Glänzend ists und ewig klar.
Aber freudig aus der Schale Schöpfen wir die trübe Flut, Auch die Kunst ist Himmelsgabe, Borgt sie gleich von irdischer Glut.   <= = ­=>

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Zufalls Gier den Weg verbaut

Und wieder tritt das Leben mir mit vorgestelltem Fuß entgegen, und wieder reißt des Zufalls Gier vom Munde mir mein Häppchen Segen. Und wieder ist der Weg verbaut, den meine Hände wühlend schufen. Zum hohen Ziel, das ich geschaut, weist mich kein Pfad, gehn keine Stufen. Gott liebt den Menschen nicht, der frei hinaufsteigt zu den Zukunftspforten. Die Häscher seiner […]
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Wolkenfetzen im Sturm

Dämmrige Dunkelheit relaxt anhand dieser Ortschaft. Dieses wird sanft, knapp warm, Beginn Dezember. Höllisches Dröhnen erhebt sich wie liefert die Kalte Jahreszeit von den Felsen. Wie ein großer Chor grollt er über die Häuser. Die Gehölze biegen sowie dehnen sich und erhaschen bei seinem Rütteln, alte Äste brechen zu Boden, welches modrig, zu kümmerlich wie kraftlos […]
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Weg bis zum Dampfboot, in großes Orleans-Boot, Cincinnati-Boot oder ein

Während des Nachmittags kamen zwei kleine Dampfer, aber sie waren nicht weit her; endlich kam ein großes Dampfboot, und wir riefen es an. Ein Kahn wurde uns zugeschickt, und wir gingen an Bord. Das Dampfboot kam von Cincinnati. Als der Kapitän hörte, daß wir nur vier bis fünf Meilen mitreisen wollten, wurde er sehr ärgerlich, fluchte und sagte, er würde uns dort nicht […]
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Brief von Kapitän Gulliver an seinen Vetter Sympson

Du oder Dein Textfälscher hätten bedenken sollen, daß, da es nicht meiner Neigung entsprach, es auch nicht schicklich war, irgendein Lebewesen unserer Art über meinen Meister Hauyhnhnm hinaus zu loben; und zudem war der Sachverhalt gänzlich falsch; denn meines Wissens - ich war während eines Teils der Regierung Ihrer Majestät in England - regierte sie wirklich durch […]
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Reisen
Urlaub erleben Abenteuer und Erholung
reisen + lernen + informieren

Grundkurse geben eine Einführung in die jeweilige Fremdsprache und vermitteln eine solide Basis für einfache Alltagskommunikation, z.B. zur Vorbereitung auf Urlaubsreisen, vielfältige Alltagssituationen und touristische Auslandsaufenthalte. Grundkurse sind für Anfänger und Lernende mit sehr geringen bzw. verschütteten, nicht mehr anwendungsbereiten Vorkenntnissen geeignet. In den Grundkursen unserer Sprachschulen erfolgt die Sprachvermittlung in Wort und Schrift, wobei besonderer Wert auf die mündliche Kommunikation, d.h. die Entwicklung der Fertigkeiten im freien Sprechen und verstehenden Hören, gelegt wird. Auch der selbstständige und effektive Umgang mit Nachschlagewerken in der jeweiligen Fremdsprache, z.B. Wörterbüchern, Grammatiken und Sprachführern, wird in unseren Grundkursen systematisch trainiert. […]
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Insbesondere für Lernende, die bereits über sichere, anwendungsbereite Kenntnisse auf dem Gebiet des allgemeinen Wirtschaftsenglisch (Business English) verfügen, besteht in unserer Sprachschule die Möglichkeit, die Fremdsprachenausbildung branchenspezifisch zu gestalten, d.h. den Englischunterricht auf den Wirtschaftszweig oder das Unternehmen auszurichten, in dem der Lernende tätig ist und fachsprachlich kommuniziert. Erarbeitung maßgeschneiderter Schulungskonzepte, welche die Spezifik und Bedürfnisse des einzelnen Unternehmens umfassend berücksichtigen, auf der Grundlage einer Bedarfsanalyse. Eine branchenspezifische Spezialisierung der Englisch-Sprachausbildung ist an unserer Sprachschule in Berlin in vielen Bereichen möglich: Technik, Elektrotechnik, Elektronik, Mechatronik, Informatik, Forschung, Entwicklung, Wirtschaftswissenschaft, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Betriebsorganisation, Unternehmensberatung, Rechtswissenschaft, Gesellschaftswissenschaft, Anlagentechnik, Maschinenbau, Biotechnologie ... […]
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Blumen blühn in Fülle, wie sie der Sommer zeugt. Und heitres Leben regt sich ringsum in Busch und Baum, singt, flattert, schwirrt und gaukelt umher im grünen Raum. Dort Vöglein, goldgefiedert, dort seltner Käfer Glanz; dort buhlen Schmetterlinge, dort Mücken froh im Tanz. Die Vögel singen freudig, die Quellen rieseln traut; die Mädchen winden Kränze, die Männer plaudern laut. Und rings ist Scherz und Jubel, und Sommersonnenschein. Die heiße Tulpe flammt bei dunklem Moose, Beim Blütenschnee trägt die Zypresse Leid, Und unter wilden Nesseln lauscht die Rose. Ich merke, die Tulpe spielt den Freigeist unter den Blumen und macht gewissermaßen Satiren auf die Lilien. Da ward er heiter, vergass, was kommen musste, spielte mit allen Blumen, verneigte sich in Anbetung der Lilie, bedauerte, dass er vor dem Lotos des weisen Schaka nicht sich versinnen konnte, jetzt, denn seine Seele war nicht bereit dazu, hauchte der Chrysantheme einen bewundernden Gruss auf ihre Blüte, auf einmal schmerzlich vermissend, dass er nie eine Frau besessen, dass er, knapp vor dem Ende stehend, nicht wusste, was Liebe sei, doch da läuteten die kleinen Glocken, die silbernen, von den Kirschbäumen, der Kumabär kam und sah ihn an, Zikaden zirpten betörend, ewiges Grün war um ihn, höllisch wilde Wüstenpferde trabten draussen ausserhalb des Gartens auf Ebene, die fernem leuchtenden Licht entgegenschoss, so blickte er von Anhöhe um sich, gen Westen trotzten Mauern der Stadt zu nervösen Wolken empor, und Firmament war gross gewölbt, da entsprang Lächeln der Landschaft seines Antlitzes, Abend war seine Miene, Haupt senkte sich, so schritt er hauszu, empfing den fürstlichen Boten, der ihm eine Kralle des Tigers als Kundschaft reichte vom Taiko: Tod. Dieser Gedanke fing sein Sinnen ein, wie ein Lasso, der von wildem Krieger geschnellt die junge Hirschkuh umstrickt, bis ein grosses Lächeln kam und sein ganzes Gesicht küsste. Still und brütend standen die steifen Balsaminen auf dicken, gläsernen Stengeln, schlank und träumerisch die Schwertlilien, fröhlich hellrot die verwildernden Rosenbüsche. […]
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Nach einer Stunde hatte ich das Ende des Feldes erreicht, das durch eine Hecke von wenigstens hundertzwanzig Fuß Höhe umzäunt war, und die Bäume dazwischen waren so groß, daß ich sie nicht schätzen konnte. Dort befand sich eine Treppe, die in das nächste Feld führte. Sie bestand aus vier Stufen, und auf der obersten war ein Stein zu überschreiten. Es war mir unmöglich, diese Treppe zu ersteigen, denn jede Stufe betrug sechs Fuß Höhe und der Stein wenigstens zwanzig. Ich suchte deshalb eine Öffnung in der Hecke zu erspähen, als ich auf dem nächsten Felde einen Eingeborenen auf die Treppe zugehen sah, und zwar von der Größe eines Mannes, der unser Boot verfolgt hatte. Es hatte schon neun Uhr geschlagen, als sie dort ankamen. Ob aber nicht auch durch ein solches Isolement viele zarte Fäden feinerer Rücksicht, verbindlicher Höflichkeit zerrissen, ob nicht selbst die Ökonomie unter diesen so oft wiederkehrenden Ausgaben an öffentlichen Orten leiden werde, das wäre immer einer Betrachtung wert? Vieles mag zu dieser Flachheit in dem Ton der gemischten Gesellschaften und zu diesem Bequemlichkeitssystem die zahllose Menge der öffentlichen Orte, Kaffeehäuser, Gasthäuser, Reunionen, Gärten und so weiter Schon an der nächsten Haltestelle verließen sie den Zug wieder. beigetragen haben, die sich jetzt in und um Wien überall aufgetan, und wo auch Frauen aus den bessern Ständen, ohne die Sitte zu verletzen, erscheinen können, was ehemals nicht war und nicht für möglich gehalten worden wäre. Gepreßten Herzens, seiner Sinne kaum mächtig, stürzte er sofort zum Stationsvorstand. Der Platz war groß, es brannten mehrere Feuer, durch große Bündel Weinpfähle gar lebhaft unterhalten. Auf dem Heimweg durch die grauende Frühe passierte dann das Auffällige, daß er vor dem Sterngasthof in der Mitte der Straße Halt machte, den Säbel an das Bein preßte und einen langen, saugenden Blick gegen dasselbe Fenster hinaufschickte, hinter dem er einst die schöne Fremde gesehen hatte. Alexander erkundigte sich verzweifelt, wie weit der Zug fahre. Er gewann. Um acht Uhr saß er schon mit einigen Kollegen beim Fischessen in der Goldenen Gabel und um neun Uhr war er im Kasino; sollte diese genaue Stundenangabe etwas Verdrießliches haben, so sei hinzugefügt, daß er in der Zeit von neun bis vier Uhr überhaupt keinen Glockenschlag mehr, sondern nur noch das eintönige Knistern der Spielkarten vernahm. […]
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Die Englisch-Aufbaukurse der Sprachschule eignen sich extraordinär für Lernende mit mittleren Vorkenntnissen (intermediate / pre-intermediate), die ihre allgemeinsprachlichen Englischkenntnisse wieder auffrischen und ausweiten wollen (ohne Spezialisierung). Schwerpunkte dieser Englischkurse sind u.a. die Iteration bedeutender Grammatikthemen, wie z.B. Zeitformen, unregelmäßige Verben, Partizipien, Präpositionen, Konjunktionen, die Vermittlung und Nutzung von Lexik und Redewendungen (Idioms), besonders zu den Fragestellungen Tourismus, Landeskunde (vorrangig über Großbritannien, die USA, Kanada, Down Under und Südafrika), Beruf, Lehre, Kunstfertigkeit, Hochkultur, Sport, Netzwerke, Netz, Politik und Ökonomie. Lernende, die schon über sehr gute Vorkenntnisse in der englischen Sprache besitzen oder eine spezialisierte Sprachausbildung wünschen, sollten sich für den Englisch-Einzelunterricht mit ganz individueller Orientierung entscheiden. In den Englisch-Aufbaukursen unserer Berliner Sprachschule sein neben den o.g. Schwerpunkten auch diverse sprachliche Zuständen geübt, die sowohl im Tretmühle als auch das Berufleben (z.B. Bürokommunikation) wesentlich sein vermögen, wie z.B. das Ausdrücken der eigenen Auffassung, das Erklären des persönlichen Standpunktes, das Formulieren von Lob und Kritik, das Ausdrücken von Unvereinbarkeit und Einverständnis wie auch das Diskutieren und Erörtern in der englischen Ausdrucksform. Weiterhin werden in den Englischkursen auch das Verfassen von privaten und geschäftlichen Schreiben und das Führen von Telefonaten in englischer Sprache entgegengebracht und methodisch geübt. Mittelschwere bis diffiziele angloamerikanische Inhalte sein gelesen und (zum Teil mit Hilfsmitteln) ins Krauts übersetzt bzw. nicht wortwörtlich wiedergegeben. Die Zielstellung des Englisch-Aufbaukurses besteht darin, den Lernenden in die Lage zu versetzen, auch schwierigere Alltags- und Berufssituationen sprachlich meistern zu vermögen. Nach populärer Beendigung des Aufbaukurses können die Lernenden in der englischen Sprache u.a. frei über unterschiedliche Alltagsthemen und beruflich relevante Sachverhalte kommunizieren, Angaben im Austausch über allerlei Fragestellungen austauschen (Alltagskommunikation), Telefonate zur Aufeinanderfolge haben und Post mit niedrigem bis mittlerem Schwierigkeitsgrad selbstständig erledigen. Nach dem Englisch-Aufbaukurs besteht die Option, den Englischunterricht im Zuge eines individuellen Einzeltrainings, das auch fachbezogen oder berufspezifisch in Front gebracht sein kann, an unserer Berliner Sprachschule fortzusetzen. […]
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Lexikalische Schwerpunkte: Aussagen zur eigenen Person - u.a. Name, Alter, Familienstand, wichtige Angaben zum Lebenslauf, Kinder und Verwandte, Freunde, Bekannte, Beruf, Ausbildung, Hobbys, Interessen, Freizeitgestaltung, Zukunftspläne, Vorlieben und Abneigungen; Tagesablauf - Ablauf des eigenen Alltags, Gewohnheiten, regelmäßige Tätigkeiten auf Arbeit und im Haushalt; Vermittlung wichtiger landeskundlicher Kenntnisse über Deutschland - Geschichte, Kultur, Traditionen, Politik, Wirtschaft, Geografie, Klima etc.; Tiere und Pflanzen; Lebensmittel - Speisen, Getränke, Mahlzeiten; bei Bedarf sprachliche Vorbereitung auf Urlaub in Deutschland bzw. anderen deutschsprachigen Ländern und Sprachreisen; Entwicklung einfacher Fertigkeiten im freien Sprechen und verstehenden Hören; Lesen, sinngemäßes Übersetzen und Schreiben einfacher deutscher Texte zu vielfältigen Themen; Vermittlung von Vokabular und Redewendungen zu Alltagsthemen, wie z.B. häusliche Umgebung (Wohnung, Einrichtungsgegenstände, Haushalt, Hausarbeit, Haus, Garten) […]
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