Punschlied von Friedrich Schiller

Bleich nur ists, was wir bereiten Auf dem häuslichen Altar; Was Natur lebendig bildet, Glänzend ists und ewig klar.
Aber freudig aus der Schale Schöpfen wir die trübe Flut, Auch die Kunst ist Himmelsgabe, Borgt sie gleich von irdischer Glut.   <= = ­=>

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War bessrer Rath in Kloster bei Dornbusch über Nacht gekommen wenn vom Leuchtturm ein Kaperschiff nach Algiers fernen Buchte rings zur See, zu Land, vergebens suchten alle, die sie suchten, ein Sonnenstrahl, der glänzte und entschwand,
Ein Liedesklang, der tönte und verwehte, ein grünes Blatt, das heut im Wind sich drehte, und morgen führt der Sturm es übers Land 086



 
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Der wahre Glaube

Dahingestreckt auf grüne Matten, Lag, mit Almansorn Hand in Hand, Nadir an eines Baches Rand, In einer Palme kühlen Schatten. Es war im Lenz. Mit süßer Kehle Sang ein erfreuter Vögelchor Aus jedem Busche froh hervor, Und zärtlich klagte Philomele. Der große Irrglaube vom Aufstieg in die Elite. Das halt und glaube nur, Daß ich ein redlich Hertz in meinen Leibe fuhr. […]
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Veilchen

Lächelnd sucht der goldne Strahl, ob sich hinter dichten Hecken nicht im engsten Felsental noch ein Veilchen möcht verstecken, und er küßt des Berges Firn, daß sich scheue Nebel senken, wie sich von der Menschenstirn löst ein lastendes Gedenken. Zufällig ist die eine Version desselben, die Dithmarsische, im Gebiete der Altsachsen, an der Grenze des Heimatlandes der […]
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Der wandernde Musikant im grünen Wald

Wie bist du schön! Hinaus, im Wald Gehn Wasser auf und unter, Im grünen Wald sing, daß es schallt, Mein Herz, bleib frei und munter! Die Sonne uns im Dunklen läßt, Im Meere sich zu spülen, Da ruh ich aus vom Tagesfest Fromm in der roten Kühle. Und ich wurde gewahr, dass sich Gott offenbar an seiner Abwesenheit ablesen lässt, wenn er sich zurückzieht. Da hatten wir […]
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Als wir heimkamen, war Tante

Sally über die Maßen froh, mich zu sehen. Sie lachte und weinte in einem Atem und umarmte mich und klappste mich ein paarmal in ihrer gewohnten Weise, was aber mehr gestreichelt war, und sagte, wenn Sid heimkomme, kriege der auch seine Klappse. Man schließe für einen Moment die Augen. Und male sich den verführerischen Gedanken aus, von einem der besten Weißweine der […]
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Mißstimmung unter Geistlichen und Laien

Der am 2, December 1814 eröffnete vierte Landtag machte u.a. Verwilligungen zur Aufbesserung der gering besoldeten Schuklehrerstellen, zur Hebung der Landwirthschaft durch Aussetzen von Prämien und Unterstützung neuer Versuche, zur Errichtung eines Landesirrenhauses (zu Roda) und zur Fortsetzung von ausgedehnten Chausseebauten; ferner berieth er eine an alle […]
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Botschaftsgebäude in Venedig mit Fragen

Casanova war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein Abenteurerleben beginnen, von seinem Wahne gewissermaßen Brot für sich und die Seinigen ziehen, trieb bald in Smyrna, bald in Konstantinopel, auf den griechischen Inseln und in Kairo allerhand Spiegelfechtereien und nährte den sabbatianischen Unfug mit seinem reicheren Wissen, beredtem […]
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Worte und Manieren

Gib her die Larv', ich will mich jetzt maskieren In einen Lumpenkerl, damit Halunken, Die prächtig in Charaktermasken prunken, Nicht wähnen, ich sei einer von den Ihren. Gib her gemeine Worte und Manieren, Ich zeige mich in Pöbelart versunken, Verleugne all die schönen Geistesfunken, Womit jetzt fade Schlingel kokettieren. Zuletzt fand am 26. September im Plauenschen […]
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Lausitzer Sechsstädtebund zerstört das Bollwerk der Raubr

1485 kam die Burg Tollenstein an den Ritter von Schleinitz, 1602 an die Familie Kinsky, und nach der Ermordung Wilhelms von Kinsky 1637 an den Freiherrn von Löbel. 1642 schossen die Scharen des Schwedenführers Wrangel die Burg in Brand, und seitdem liegt die einst stolze Burg in Trümmern. 1681 kam die Burg an den Fürsten Lichtenstein. Die Trümmer lassen die Anlage […]
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Gegen sechs Uhr früh erhob sich die Sonne über den Horizont

Am Montag, die Wolken zerstreuten sich und ein angenehmer Wind wehte frisch durch den jungen Morgen. Die Erde erschien den Reisenden ganz durchduftet. Lange waren seine Nachforschungen vergebens; der Wind zog ihn nach Westen, bis er die berühmten Mondberge vor Augen hatte, welche in einem Halbkreis um die Spitze des Tanganayka-Sees herum liegen; ihre wenig coupirte […]
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Bald holten die Jäger Top ein

und sahen, wie dieser ein Thier an dem einen Ohre gepackt hatte. Es war das eine Art Schwein von etwa zwei und ein halb Fuß Länge, schwarzbrauner, am Bauche hellerer Farbe, mit starren, aber nicht sehr dichten Borsten, dessen Fußzehen, welche jetzt kräftig in den Boden eingeschlagen waren, durch eine Schwimmhaut verbunden erschienen. Wenn man ein Stück Wild erlegen […]
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Ich kenne den Rais von Dalascha nicht,

sagte ich. Führe mich zu ihm! Herr, er ist ein großer Krieger. Er kam gestern am Abend, um den Bey zu besuchen, und da er hörte, daß dieser gefangen sei, so schwur er, Lizan der Erde gleich zu machen und alle seine Bewohner in die Hölle zu senden. Jetzt ist er unterwegs, und wir gehen voran, damit er nicht überrumpelt wird. Aber Herr, wo hast du dein Pferd? Hat man […]
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Wie dazumal ins Herz

Als mir noch frohe Jugend blühte, Der Sonnenstrahl Ins Herz mir junge Lieder sprühte. Ich glühe, wie ich damals glühte, Es ist die gleiche süße Qual Wie dazumal. Quelle: Neue Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Er sympathisiert mit britischer EU-Skepsis um zu decken u. um das dritte Bundescorps […]
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Reisen
Urlaub erleben Abenteuer und Erholung
reisen + lernen + informieren

Sprachunterricht auf allen Niveaustufen bei qualifizierten Dozenten - auf Wunsch Sprachtraining bei Muttersprachlern - und für Lernende aller Altersgruppen - vom Vorschulkind bis zum Senior, z.B. in der englischen, französischen, spanischen, schwedischen, dänischen, italienischen, portugiesischen, russischen, polnischen, tschechischen, türkischen, arabischen ... Sprache. Deutschunterricht für Ausländer bzw. Deutsch als Fremdsprache (DaF), auch Deutschkurse zur Vorbereitung auf DSH-Prüfung (Zugangsprüfung für ausländische Bewerber an deutschen Hochschulen und Universitäten) im Einzeltraining und weiterführende Deutschkurse für Absolventen des Herder-Instituts oder Goethe-Instituts sowie Fortbildung für Teilnehmer der Integrationskurse, z.B. Lehrgänge zur sprachlichen Vorbereitung auf eine Berufsausbildung oder berufsbezogene Weiterbildung in der deutschen Sprache. […]
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Grammatische Schwerpunkte - Grundregeln der Aussprache - Lautbildung, Betonung, Intonation, Sprechrhythmus etc.; das deutsche Alphabet und Übungen zum Buchstabieren - Lexikalische Schwerpunktthemen - Aussagen zur eigenen Person - u.a. Name, Alter, Familienstand, wichtige Angaben zum Lebenslauf, Kinder und Verwandte, Freunde, Bekannte, Beruf, Ausbildung, Hobbys, Interessen, Freizeitgestaltung, Zukunftspläne, Vorlieben und Abneigungen; Tagesablauf - Grammatische Schwerpunkte - Gebrauch der wichtigsten Zeitformen (Tempora) der Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit; Unterscheidung von Perfekt, Präteritum und Plusquamperfekt; Konjugation regelmäßiger und unregelmäßiger Verben; reflexive Verben mit Reflexivpronomen; transitive und intransitive Verben; Mischverben; trennbare und untrennbare Verben - Überzeugen des Gesprächspartners, zum Formulieren von Vorlieben und Abneigungen; diverse Übungen zur Weiterentwicklung der Fertigkeiten im freien Sprechen, verstehenden Hören, Lesen, Übersetzen und Schreiben von Texten; […]
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Verbesserung der deutschen Rechtschreibung (Orthographie), z.B. Übungen zur Groß- und Kleinschreibung sowie Zusammen- und Getrenntschreibung, Schreibung von Eigennamen ... (insbesondere im Deutsch-Nachhilfeunterricht für die 3. Klasse bis 8. Klasse). Zitieren und Anfertigen von Auszügen aus literarischen Werken, Fachtexten, Zeitungsartikeln und wissenschaftlicher Literatur (vor allem in der Deutsch-Nachhilfe für die 11. Klasse und 12. Klasse der gymnasialen Oberstufe). Wichtige Regeln der deutschen Grammatik, z.B. Kommasetzung im einfachen und zusammengesetzten Satz, Hauptsätze und Nebensätze, Interpunktionsregeln in besonderen Fällen, Gedankenstrich, Semikolon, Klammer, Gebrauch der Konjunktion "dass", die deutschen Zeitformen (Präsens, Perfekt, Präteritum, Plusquamperfekt, Futur), der Konjunktiv, Aufzählungen, Appositionen, einfacher und erweiterter Infinitiv. […]
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in der es erschien, erschien, war der von des Königs Grenadierregiment ähnlich, aber mit silberner Stickerei und karmesinfarbenen Aufschlägen.14 Der strenge Vater war befriedigt. Wir haben in vorstehendem festzustellen gesucht, welches Regiment damals als Regiment Cronprintz nach Ruppin und Nauen hin verlegt wurde; schwerer ist es, sich zu vergewissern, welches Bataillon in Ruppin und welches in Nauen lag. Kaum minder als der der Dienst beschäftigte ihn die Verschönerung der Stadt. Daß Ruppin bis diesen Augenblick sich seines Walls, eines prächtigen, mit schönen und zum Teil sehr alten Bäumen Bäumen bepflanzten Promenadenweges erfreut, ist des Kronprinzen Verdienst. Hier erwies er sich, von einem richtigen Gefühl geleitet, ausnahmsweise als Konservator, während er ja im allgemeinen den Geschmack seiner Zeit teilte, die sich eitel darin gefiel, an die Stelle des poetisch Mittelalterlichen, die Flachheit des Kasernenbaus oder die Schnörkelei des Rokoko zu setzen. Drei Wälle hatten in alter Zeit die Stadtmauer zu weiterem Schutz umgeben. Schon während der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts war mit Abtragung dieser Wälle begonnen und das dadurch gewonnene Land als Gartenland parzelliert worden. Kaum aber war der Kronprinz Kronprinz in Ruppin erschienen, so so erkannte er, welchen Schmuck man auf dem Punkte stand, der Stadt zu rauben. Dies erkennen und dagegen einschreiten war eins. Wir finden darüber Widersprechendes. Am 22. April (1732) erläßt der König folgendes Reskript an den Kriegsrat Lütkens: Das Das erste Bataillon des cronprintzlichen Regiments soll in Nauen und das andre Bataillon in Neu-Ruppin vom 1. Juli 1732 an einquartieret werden, und im Einklang mit dieser Order schreibt derselbe Kriegsrat Lütkens noch am 20. Juni an den Ruppiner Magistrat: So wird denn also das zweite Bataillon des besagten Regiments am 26. Juni in Ruppin einmarschieren. Die Miscellanea historica unseres Gewährsmannes, des Dr. Bernhard Feldmann, geb. 1704 in Berlin, gest. 1776 in Neu-Ruppin, enthalten darüber folgendes. […]
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Individueller Russischunterricht, Polnischunterricht und Tschechischunterricht an unserer Sprachschule in Berlin Mitte kann auf konkrete Situationen und Ereignisse wie bevorstehende Urlaubsreisen, Auslandaufenthalte, Geschäftsreisen, Verhandlungen im Ausland vorbereiten. Vermittlung von Umgangssprache und / oder Fachsprache in Wort und Schrift mit individueller Schwerpunktsetzung - Russisch lernen / Polnisch lernen / Tschechisch lernen unter optimalen Bedingungen in Berlin-Mitte! Einzeltraining - Gruppenunterricht - Firmenseminare / Inhouse-Seminare - Prüfungsvorbereitung - fremdsprachiges Bewerbungstraining - Nachhilfe Russisch-Grundkurse bzw. Russisch für Anfänger, Polnisch-Grundkurse bzw. Polnisch für Anfänger, Tschechisch-Grundkurse bzw. Tschechisch für Anfänger; Russisch-Aufbaukurse, Polnisch-Aufbaukurse und Tschechisch-Aufbaukurse für Mittelstufe und Wiedereinsteiger sowie Russischkurse, Polnischkurse und Tschechischkurse für Fortgeschrittene - allgemeine Umgangssprache und Fachsprache für den Beruf, das Geschäftsleben oder Studium. […]
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Der Freistaat Sachsen fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für sozialversicherungspflichtig beschäftige Personen (außer öffentlicher Dienst) mit Hauptwohnsitz in Sachsen. Voraussetzung für diese Förderung ist u.a., dass die Aus- bzw. Weiterbildungsmaßnahme das berufliche Fortkommen des Antragstellers unterstützt und in einem Zusammenhang mit der gegenwärtigen oder zukünftigen beruflichen Tätigkeit des Antragstellers steht. Die Förderung erfolgt als Zuschuss in Form eines Bildungsschecks. Die Höhe der Förderung beträgt bei einem durchschnittlichen monatlichen Bruttoeinkommen bis zu 2.500 EUR 80% und bei Einkommen bis zu 4.150 EUR 60% der Weiterbildungskosten, wobei die Kosten der Weiterbildungsmaßnahme mindestens 650 EUR betragen müssen, um förderfähig zu sein. […]
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